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Der erste Roman einer faszinierenden Reihe um die „Sieben Schwestern“. Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt – und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...

Die sieben Schwestern

Die sieben Schwestern

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Letzte Kommentare:
06.02.2017 12:43:06
Irene De Cae

Auch wenn der Plot im Hinblick auf die Hauptcharaktere vorhersehbar ist, ziehen einen einige Überraschungsmomente beim Lesen in den Bann, faszinieren und laden zu Träumereien ein.

Dies war das erste Buch der Autorin, das ich gelesen habe, und als ich Sonntag nachmittag ungefähr die Hälfte durch hatte, hab ich mich schnell ins www begeben, um zumindest die beiden bereits erschienenen weiteren Bände dieser Reihe zu bestellen.
Jetzt kann ich es kaum erwarten, dass die Post kommt :-) und ich wieder eintauchen und mir Gedanken zu Pa Salt und den 7 Schwestern, von denen ja nur 6 bekannt sind, machen kann.

05.03.2016 15:52:23
sternenstaub178

Das Cover des Buches gefällt mir sehr und ich finde es passt auch gut zur Geschichte.

Im ersten Band der Reihe geht es um Maia. Sie ist eine der sieben Schwestern, die als sie klein waren alle adoptiert wurden. Nachdem ihr Adoptivvater gestorben ist treffen sich die Schwestern alle wieder. Ihr Ziehvater hat für jede etwas Besonderes über ihre Herkunft hinterlassen. Maia findet heraus, dass sie wohl in Brasilien geboren wurde also fliegt sie nach Rio um ihre Wurzeln zu erkunden. Dabei hilft ihr Floriano, den sie durch die Übersetzung seines Buches kennt. Gemeinsam finden sie heraus, was hinter Maias Vergangenheit steckt. Sie ist sich sicher, dass sie ihre Großmutter gefunden hat, die leider sehr krank ist und nicht mehr lange zu leben hat. Durch ihre Haushälterin gelangt sie an Briefe ihrer Urgroßmutter Izabel, die von allen nur Bel genannt wird geschrieben wurden. Dort geht es um die tragische Liebesgeschichte zwischen Bel und Laurent, den sie damals in Paris kennengelernt hat. Maia begreift immer mehr, was es mit ihrer Vergangenheit auf sich hat und auch zu Floriano spürt sie eine tiefere Verbindung...

Der erste Band der Reihe um die sieben Schwestern hat mir richtig gut gefallen. Zu großen Teilen wird die Geschichte aus der Sicht von Maia erzählt. So kann man richtig mit ihr fühlen und sich sehr gut in sie hineinversetzen und erlebt ihre Gefühle und Gedanken hautnah mit. In den anderen Teilen geht es um die tragische Liebesgeschichte, die ihre Urgroßmutter Bel damals erlebt hat. Als Leser bekommt man so einen viel besseren Einblick in die Welt von früher. Allerdings hat sich dieser Teil für mich manchmal ziemlich hingezogen, weil es an manchen Stellen etwas schleppend voran ging. Ich fand es richtig spannend mit zu verfolgen, wie Maia herausfindet, was es mit ihrer Vergangenheit auf sich hat. Im letzten Kapitel bekommt man dann auch schon einen Vorgeschmack, um welche der sieben Schwestern es im nächsten Band gehen wird. Die Schwestern lernt man alle kurz kennen aber eben nur aus der Sicht von Maia und ich bin schon gespannt, was für Geschichten es noch von ihnen geben wird.

16.05.2015 21:38:19
Maja

Gut geschrieben, aber das Ende finde ich etwas unbefriedigend.
Dass Maia so gar nicht neugierig darauf ist, wer und was ihr Ziehvater war scheint mir wenig glaubwürdig. Genauso, dass sie nicht mit ihren Schwestern über das spricht, was ihre Schwestern wissen.
Ich meine, ob Maia das nicht interessiert ist es ja noch ok, aber mich als Leser interessiert es mich allemal.
Und da lässt einen die Autorin einfach so in der Luft hängen.
Am Ende dachte ich: wars das jetzt tatsächlich schon?

Auch die Einschübe in die Erzählung, die Maia angeblich durch die Betreuerin ihrer Großmutter erhält, sind ncht ganz logisch. Es werden Eindrücke und Empfindungen geschildert, die diese ja eigentlich nicht wissen kann.

Schön geschrieben, aber nicht immer so ganz stimmig.

28.03.2015 23:43:18
Janine2610

Mit "Die sieben Schwestern" habe ich nun insgesamt drei Bücher von Lucinda Riley gelesen. "Der Engelsbaum" fand ich ja schon gut, "Das Orchideenhaus" davor noch viel besser und das Exemplar jetzt hier ... hat mich wirklich, wirklich, wirklich begeistert. Ich verehre die Autorin regelrecht für ihre Gabe, so berührende und gleichzeitig fesselnde Geschichten schreiben zu können.

Das Geschehen beginnt mit einer Schreckensnachricht für die Schwestern: ihr geliebter Adoptivvater Pa Salt ist gestorben.
Aber dieser Mann steckt voller Geheimnisse, so hat er einer jeden Tochter einen persönlichen Brief geschrieben. Maia ist die Älteste und ihr ist auch dieser erste Band der beginnenden, 7-teiligen Reihe gewidmet. Sie ist es, die ihren Brief als erstes öffnet und die wir ein Stückchen auf dem Weg durchs Buch begleiten dürfen. In diesem Brief hinterlässt ihr ihr Vater Informationen, die ihr die Möglichkeit geben, etwas über ihre Herkunft zu erfahren. Auch der Satz "Lass dich niemals von der Angst leiten.", der zu Maia wie die Faust aufs Auge passt, hat Pa Salt ihr zukommen lassen und hilft ihr nun, sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Familie zu machen. Ihr Weg führt sie nach Brasilien, nach Rio de Janeiro ...

Und was Maia da alles ausgräbt, hauptsächlich über ihre Urgroßmutter Izabela, das war sooo schön und wundertraurig und berührend zu lesen, aber teilweise auch verblüffend, erfreulich und ja, auch zum Zornigwerden. ;) - Also beim Lesen dieses Buches durchlebt man eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die es in sich hat.
Wir reisen nach Rio und nach Paris, in die Jahre 1927-1929. Die Autorin gibt uns hier geschickte und interessante Einblicke zur Entstehung des Cristo, lässt uns Teil einer unfassbaren Liebesgeschichte werden und entführt uns somit auch in eine Welt voller Herzschmerz und Trauer.

Ich bin immer wieder aufs Neue ganz fasziniert davon, dass ich von Familiengeheimnissen so gebannt bin. Die Enthüllungen sind natürlich das Beste an der ganzen Sache: habe ich was Neues herausgefunden, war ich jedes Mal ganz entzückt davon. ;-)

Also ein Buch zum Träumen und Fallenlassen. Eines, das man gerne so lange wie möglich auskosten möchte, weil es so wunderschön ist.
Eine unbedingte Leseempfehlung gibt es von mir dafür.
Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen!

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