Woher ich komme

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • Reinbek: Rowohlt, 2003, Seiten: 128, Originalsprache

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Woher ich komme, Alexa Hennig von Langes vierter Roman, ist der Gedankenbericht einer 30-Jährigen, die sich aus gegebenem Anlass an ihre Kindheit erinnert. Mit ihrem Vater fährt sie zurück in das Ferienhaus, das sie seit ihrer Kindheit kennt. Der erneute Besuch der Meereslandschaft konfrontiert sie mit angenehmen und unangenehmen Erinnerungen, vor allem aber mit dem frühen Verlust von Mutter und Bruder.

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Letzte Kommentare:
30.09.2014 18:11:55
muschicool

Der neue Roman "Woher ich komme" von Alexa gefällt mir sehr gut. Er setzt sich aus vielen kurzen Erinnerungspassagen der Ich-Erzählerin zusammen, in denen sie versucht, zu begreifen, was in der vergangenen Kindheit und Jugend passiert ist. Der Leser weiß nur so viel wie die Erzählerin. Mit ihr muss er die Erinnerungspassagen zu einem ganzen Bild zusammen setzen. Doch zum Schluss bleiben noch ein paar Fragen offen, die sich der Leser, wie die Erzählerin kraft seiner eigenen Lebenserfahrung und Menschenkenntnis selbst beantworten muss. Dabei können einem die anderen Bücher der Autorin weiterhelfen. Denn: Ihr Thema ist immer das gleiche: Das Erwachsenwerden. Ich finde es toll, dass dem Leser zugetraut wird, sich sein eigenes Bild zu machen. Außerdem kommen mir, dem Leser, die Bilder aus der Kindheit sehr bekannt vor. So habe ich mich in diesem Roman sehr Zuhause gefühlt.