Klingsors letzter Sommer

  • Insel
  • Erschienen: Januar 1951
  • Wiesbaden: Insel, 1951, Seiten: 77, Originalsprache
  • Berlin: Fischer, 1920, Seiten: 215, Originalsprache
  • Zürich: Fretz & Wasmuth, 1947, Seiten: 277, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1971, Seiten: 132, Originalsprache
  • Zürich: Orell Füssli, 1977, Seiten: 59, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1978, Seiten: 139, Originalsprache
  • Zürich: Orell Füssli, 1980, Seiten: 59, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1985, Seiten: 139, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1992, Seiten: 107, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Insel, 1995, Seiten: 94, Originalsprache
  • Berlin: Ullstein, 1997, Seiten: 97, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Insel, 2000, Seiten: 158, Originalsprache
Klingsors letzter Sommer
Klingsors letzter Sommer
Wertung wird geladen

Geschildert werden die letzten Lebensmonate eines Malers, dessen Lebensgier und Schaffensrausch an die Intensität Vincent van Goghs erinnern, seinen Wettlauf mit dem Tod, den er mit immer neuen und waghalsigeren Bildern zu überrunden versucht.

Klingsors letzter Sommer

Hermann Hesse, Insel

Klingsors letzter Sommer

Ähnliche Bücher:

Deine Meinung zu »Klingsors letzter Sommer«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
Loading
Loading
Letzte Kommentare:
Loading
Loading

Film & Kino:
The Crown - Staffel 3

Die Queen in ihrer vordergründig repräsentativen Rolle ist eine zeitgeschichtliche Ikone, sodass der Erfolg der seit 2016 bei Netflix laufenden Serie „The Crown“ nicht verwundert. Die dritte Staffel markiert allerdings einen Umbruch: Die Royal Family ist in den 60er-Jahren angekommen und viele Rollen werden neu besetzt, da auch die Blaublüter nicht vor dem Altern gefeit sind. Titel-Motiv: © Des Willie / Netflix

zur Film-Kritik