Der dreizehnte Monat

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • London: Sceptre, 2006, Titel: 'Black swan green', Seiten: 371, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007, Seiten: 492, Übersetzt: Volker Oldenburg
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2009, Seiten: 492

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1982: Es ist ein regennasser Januar in Black Swan Green, einem Dorf in der toten Mitte Englands. Jason Taylor – heimlicher Stammler und zögernder Poet – befürchtet ein Jahr der schlimmsten Langeweile. Doch er hat weder mit einem Haufen Schulschwänzer gerechnet, die ihm das Leben schwer machen, noch mit köchelndem Familienzwist, der exotischen (belgischen) Immigrantin, dem Falklandkrieg oder gar mit jenen rätselhaften Geschöpfen, die man Mädchen nennt.

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Letzte Kommentare:
04.02.2015 12:59:50
Plattensammler

David Mitchell beschreibt ein Jahr im Leben eines 13jährigen Anfang der 80er Jahre in England. Die schwierige Zeit zwischen Kindheit und Jugend. Die persönlichen Zweifel, das erwachende Interesse am anderen Geschlecht, die jugendliche Grobheit im Umgang miteinander, das kinderverachtendes Schulwesen, familiäre Verwerfungen, die gesellschaftliche Situation - Ich-Erzähler Jason Taylor hats wahrhaftig nicht leicht, aber er schildert das Jahr ohne Selbstmitleid, genau beobachtet und für den Leser emotional und inhaltlich gut nachvollziehbar, sprachlich auch übersetzt erfrischend. David Mitchells Roman ist Selbstreflektion auch für den Leser, höchst unterhaltsam, nie larmoyant oder langweilig. Ein Buch, das man gegebenenfalls für die eigenen Kinder aufheben oder an jugendliche Leser weitergeben sollte.

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