Aprilwetter

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • München; Zürich: Piper, 2009, Seiten: 217, Originalsprache
  • München; Zürich: Piper, 2010, Seiten: 217, Originalsprache

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Daniel, Benno und Christine – drei Liebende, ein Betrogener, die klassische Situation.

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Letzte Kommentare:
03.05.2015 11:37:42
Fräulein Mia

Daniel und Benno sind ein unschlagbares Musikerduo, sie führen ein fast symbiotisches Leben, das eines Tages empfindlich gestört wird, als Daniel ernsthafte psychische Problem bekommt. Aber es ist weniger Daniels Psyche als die Krankenschwester Christine, die das Leben der beiden Freunde durcheinander bringt. Jeder will jeden und keiner kann ohne den anderen. Eine verhängnisvolle Menage a trois, die schließlich jeden in seine eigene Art der Einsamkeit treibt. Und doch leuchtet über allem ein Hoffnungsschimmer ...
Der Roman bewegt sich auf drei Zeitebenen, die sich parallel entwickeln. Geschickt zusammengeflochten, ohne viel Geschnörkel. Ein Text der direkt ins Gefühl geht, ohne Umwege.
Ein zentrales Thema ist die Musik, mehr als in seinen früheren Romanen geht Bayer hier ins Detail und zeigt, dass er was von der Materie versteht. Das präsentiert er jedoch wohldosiert und auch für einen Gitarrenlaien wie mich immer nachvollziehbar. Ich werde mich wohl mal auf die Suche nach dem ein oder anderen Lied machen...
Als langjähriger Bayer-Fan liest man das Aprilwetter natürlich schon im März. Und man freut sich, dass Ton und Sprache vertraut bleiben, wenn auch manchmal ein bisschen männlicher, kantiger als früher. Ein bisschen ist es, als wären Bo und Giovanni und Laura aus der miesen Herzgegend erwachsen geworden.
Klasse!

Film & Kino:
Emma

Im Frühjahr ist mit „Emma.“ eine neue Adaption eines der Spätwerke der bedeutenden englischen Schriftstellerin Jane Austen in Deutschland angelaufen. Setting der Handlung ist - wie stets bei Austen - das ländliche England mit den Vertretern der „Gentry“, der Schicht des Landadels. Titel-Motiv: © Box Hill Films / Focus Features

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