Das Aquarium

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • Frankfurt am Main: Lido, 2002, Seiten: 1, Übersetzt: Anna Thalbach & Bernd Michael Lade
  • München: Knaur, 2003, Seiten: 331, Originalsprache
  • München: Knaur, 2005, Seiten: 331, Originalsprache

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June ist Ende 20, blond, schön – und sitzt im Rollstuhl. Seit dem Tag, an dem sie in die Wohnung gegenüber einzog, ist Barry wie elektrisiert und verfolgt jede ihrer Bewegungen. Als er zu ihr Kontakt aufnimmt, erzählt sie ihm die Geschichte ihres Lebens – die Geschichte einer außergewöhnlichen erotischen Obsession. Schritt für Schritt entführt sie ihn in eine Welt, in der sich Phantasie und Wirklichkeit zu einem bizarren Spiel vermischen. Bis aus dem Spiel tödlicher Ernst wird

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Letzte Kommentare:
10.02.2012 10:08:28
tedesca

Ein viel diskutiertes Buch, das meiner eigenen Gefühlswelt sehr fremd ist und mich somit auch nicht wirlich berühren konnte. Die Geschichte ist gut erzählt, aber trotz der detaillierten Schilderungen fand ich, dass immer eine gewissen Distanz zu den handelnden Personen zu spüren war.
Man sollte auf keinen Fall prüde sein, wenn man es liest, wobei die fast schon pornographischen Schilderungen einfach zur Handlung gehören. Ein simples "und dann ließ er mich schreckliche Dinge tun" würde der Geschichte wohl nicht gerecht werden.
Nicht gefallen hat mir der abrupte Schluss, über den ich hier aber nicht mehr sagen möchte, um nichts vorwegzunehmen. Alles in allem ein Buch, das ich nicht weiterempfehlen würde.

Film & Kino:
Emma

Im Frühjahr ist mit „Emma.“ eine neue Adaption eines der Spätwerke der bedeutenden englischen Schriftstellerin Jane Austen in Deutschland angelaufen. Setting der Handlung ist - wie stets bei Austen - das ländliche England mit den Vertretern der „Gentry“, der Schicht des Landadels. Titel-Motiv: © Box Hill Films / Focus Features

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