Das goldene Vlies

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Leipzig: Faber und Faber, 2005, Seiten: 67, Originalsprache
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Die Erzählung erinnert an die berühmte Argonautensage aus der griechischen Mythenwelt, nach der Jason, Sohn des Königs Aison, um seine Erbansprüche geltend machen zu können, das durch einen feuerspeienden Drachen bewachte Goldene Vlies erobern muß. Das Goldene Vlies steht für die Urkraft des Menschen, für die Wahrheit hinter den sichtbaren Dingen, für den Stein des Weisen und nicht zuletzt für die Kraft des Männlichen, die gestalten wie zerstören kann.

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