Die Glut

Erschienen: Januar 1950

Bibliographische Angaben

  • Budapest: Révai, 1942, Titel: 'A gyertyák csonkig égnek', Seiten: 210, Originalsprache
  • München; Zürich: Piper, 1998, Seiten: 223, Übersetzt: Christina Viragh
  • Berlin: Parlando, 2000, Seiten: 5, Übersetzt: Christian Brückner, Bemerkung: Kassettenversion
  • München; Zürich: Piper, 2001, Seiten: 223, Übersetzt: Christina Viragh
  • München; Zürich: Piper, 2002, Seiten: 223, Übersetzt: Christina Viragh , Bemerkung: Sonderausgabe
  • München; Zürich: Piper, 2004, Seiten: 223, Übersetzt: Christina Viragh , Bemerkung: Jubiläumsausgabe
  • München; Zürich: Piper, 2005, Seiten: 223, Übersetzt: Christina Viragh, Bemerkung: Sonderausgabe
  • München; Zürich: Piper, 2007, Seiten: 223, Übersetzt: Christina Viragh
  • Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2006, Seiten: 2, Übersetzt: Thomas Holtzmann u.a., Bemerkung: Hörspielfassung
  • Berlin: Parlando, 2008, Seiten: 5, Übersetzt: Christian Brückner, Bemerkung: Ungekürzte Lesung
  • Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2009, Seiten: 2, Übersetzt: Sebastian Goy, Bemerkung: Jubiläumsausgabe
  • München; Zürich: Piper, 2011, Seiten: 223, Übersetzt: Christina Viragh , Bemerkung: Sonderausgabe
  • Wien; Berlin: Neff, 1950, Titel: 'Die Kerzen brennen ab', Seiten: 254, Übersetzt: Eugen Görcz

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Darauf hat Henrik über vierzig Jahre gewartet: Sein Jugendfreund Konrád kündigt sich an. Nun kann die Frage beantwortet werden, die Henrik seit Jahrzehnten auf dem Herzen brennt: Welche Rolle spielte damals Krisztina, Henriks junge und schöne Frau? Warum verschwand Konrád nach jenem denkwürdigen Jagdausflug Hals über Kopf? Eine einzige Nacht haben die beiden Männer, um den Fragen nach Leidenschaft und Treue, Wahrheit und Lüge auf den Grund zu gehen.

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Letzte Kommentare:
17.01.2013 13:07:40
tedesca

Wer Romane im Stile Stephan Zweigs und Arthur Schnitzlers liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Da es sich bei der Geschichte um einen inneren Monolog handelt, bekommt man tiefen Einblick in die Seele, die poetische und melancholische Sprache bringt einem die Einsamkeit und Zerrissenheit dieses Menschen sehr nahe, ohne dass das Buch je an Spannung verliert.