Der blaue Siphon

Erschienen: Januar 1992

Bibliographische Angaben

  • Zürich: Diogenes, 1992, Seiten: 102, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1994, Seiten: 101, Originalsprache
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Der Erzähler steigt in den Zug Richtung Basel, seine Heimatstadt - und findet sich in vergangenen Zeiten, in seiner Jugend wieder. Alles ist bei seinen Eltern beim alten - selbst die Siphonflasche steht noch funkelnd bei den Alkoholika des Vaters. Nur den eigenartigen Mann, der da gekommen ist, kennen die Eltern nicht, und was sie vermissen, ist ihr kleiner Sohn. Eine Zeitreise durch mehrere Leinwände beginnt."Das ist ein kostbares Buch. Es ist eines der schönsten von Urs Widmer und eines der schönsten Bücher der letzten Jahre überhaupt."(Neue Zürcher Zeitung) "So genial Widmers Erzählung in der Konstruktion ist, so perfekt ist sie in den Details, von denen man gar nicht alle entdecken möchte, um immer noch eines zu finden."(Süddeutsche Zeitung) "Sehr gut geschrieben. Ein ruhiges, nachdenkliches poetisches Buch. Ein Buch, das sich zu lesen lohnt!"(Literarisches Quartett) "Eine wunderbare Geschichte."(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

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