Der Simulant

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • New York: Doubleday, 2001, Titel: 'Choke', Seiten: 293, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2002, Seiten: 317, Übersetzt: Werner Schmitz

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Nur zwei Wünsche beherrschen das Leben von Victor Mancini: schnelles Geld und schneller Sex. Und er hat äußerst ungewöhnliche Methoden entwickelt, um von beidem möglichst viel zu bekommen. Doch einem Gefühl der Leere und Langeweile kann Victor nicht entkommen, bis er eines Tages auf die Ärztin Dr. Marshall trifft.

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Letzte Kommentare:
01.08.2014 14:42:59
wfieger

Nur selten betritt ein Autor mit einer derart intimen Direktheit die Literaturbühne. Und wenn das passiert, ist es nicht selten ein Amerikaner... Wie auch immer, Chuck Palahniuk konfrontiert den Leser mit seinen eigenen, nicht salonfähigen Gedanken in einer selbstverständlichen Offenheit, daß man erst mal staunt. Da tauchen Gesprächsthemen auf, die man sonst nur in Männerrunden bei wohliger Bieratmosphäre analysiert. Trotzdem besteht keinen Moment Zweifel darüber, es mit großer Literatur zu tun zu haben. "Der Simulant" ist keine Belletristik für Playboy-Leser. So sehr die Thematik und Sprache des Buchs vor Sex und Intimität strotzt, so sehr ist sie prägnant und ausdrucksstark durchformuliert. Dem Autor scheint das so leicht von der Hand zu gehen, wie eine Plauderei an der Bar. Palahniuk liefert pro Buchseite im Schnitt 3 Zitate. Und zwar solche, die dich ob ihrer treffenden, ungewöhnlichen und "bedenklichen" Komik umwerfen. Ich habe Autoren gelesen - wie J.D.Salinger oder W.Kotzwinkle -, die ähnlich offen mit dem Leser sprechen, aber keinen von der hüllenlosen Prägnanz und umwerfenden Schlagfertigkeit eines Chuck Palahniuk.