Günter de Bruyn entführt uns in seinem letzten, zu Lebzeiten abgeschlossenen Werk ins historische Berlin der Gründerzeit und in die Landschaft des Spreewalds. Er erzählt von Liebe und Tod, von Verrat und der Aufdeckung eines großen Schwindels. Vor allem aber beschwört er die zwielichtige Atmosphäre einer Epoche zwischen Fortschritt und Geisterglaube, Sehnsucht und Entzauberung.


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