An einem goldenen Spätsommertag schlendert Henry mit seinem Date Molly durch den Central Park. Es läuft erstaunlich gut – für einen Moment vergisst Henry sogar, wie nervös er ist. Da ruft plötzlich ein winziger Vogel: Verpiss dich aus meinem Revier!
Henry hält das zunächst für eine Halluzination. Doch dann hört er mehr: Hunde, die ihre Besitzer verspotten. Spatzen, die Fat-Shaming betreiben. Und Polizeipferde, die über Machtmissbrauch diskutieren.
Als drei Ratten über ein Verbrechen tuscheln, erzählt er es halb im Spaß Molly – die sofort Feuer und Flamme ist. Für sie riecht das nach Abenteuer. Für Henry eher nach Gefahr. Aber weil er Molly unbedingt wiedersehen will, lässt er sich mitreißen.
Was folgt, ist die chaotischste Woche seines von Vorsicht geprägten Lebens. Und ausgerechnet der kläffende Zwergspitz seiner Nachbarin erweist sich als erstaunlich kluger Ratgeber – und bringt Henry dazu, nicht länger vor sich selbst davonzulaufen …


Deine Meinung zu »Der Sommer, in dem Henry die Tiere verstand und sein Herz verlor«
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