Die Übersetzerin Livia ist vierzig Jahre alt, Italienerin und lebt in New York, als sie Arno kennenlernt, Vater einer fünfjährigen Tochter. Die beiden verlieben sich und werden ein Paar, doch von Anfang an beansprucht Arnos Tochter Emma mit ihren Bedürfnissen viel Raum. Emma sieht Livia als Eindringling, und Livia fällt es schwer, Emma als das Kind zu sehen, das sie ist, wenn sie Wutanfälle hat, Essen auf den Boden wirft oder provoziert. Livia, die eigentlich nie Mutter werden wollte, beginnt, die Tochter ihres Mannes als Gegenspielerin zu sehen. Sie entwickelt ungezügelte Gefühle, die sich in Emmas Wut und der Aggression ihr gegenüber widerspiegeln. Das Misstrauen zwischen den beiden wächst, droht gar zu eskalieren, doch dann passiert etwas, das die Beziehung zwischen Livia und Emma verändert.


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