Mann im Dunkel

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Argon, 2008, Seiten: 5, Übersetzt: Max Volker Martens
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010, Seiten: 219, Übersetzt: Werner Schmitz

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Der 72-jährige August Brill, Ex-Literaturkritiker und Journalist, sitzt nachts um drei in seinem Rollstuhl im dunklen Wohnzimmer. In der Schwebe zwischen Wachen und Schlaf denkt er sich eine Geschichte aus, um seine nächtens überhandnehmenden Sorgen zu verdrängen: Ein Mann erwacht in einem tiefen Erdloch. Wie er hineingekommen ist, weiß er nicht. Als er bei Tagesanbruch gerettet wird, findet er sich in einem Amerika wieder, in dem seit Jahren ein Bürgerkrieg tobt.

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