Karen verlässt die Stadt, in die sie einst voller Hoffnungen und Träume gekommen ist. Und sie verlässt Peters, ihre große Liebe, mit dem sie zuletzt eher nebeneinanderher als zusammengelebt hat. Sie fährt zurück in das thüringische Dorf, aus dessen Enge sie vor zwölf Jahren geflohen ist. Was hofft sie hier zu finden? Riskiert sie zu viel auf ihrer Suche? Doch für Karen steht fest: Sie muss den Schritt ins Ungewisse, Offene wagen, will sie wirklich leben.
Mit diesem Roman, der durch die DDR-Zensur in Vergessenheit geriet, wird eine beeindruckende Autorin und Zeitzeugin wiederentdeckt.


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