Nachmittag eines Fliesenlegers

Erschienen: Januar 1991

Bibliographische Angaben

  • München; Wien: Hanser, 1991, Seiten: 139, Übersetzt: Verena Reichel
  • München: dtv, 1993, Seiten: 125
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Torsten Bergman, pensionierter Fliesenleger, verwitwet, erhält an einem Donnerstag früh um 6.3o Uhr einen Anruf. Ein alter Kollege verhilft ihm zu etwas (Schwarz-) Arbeit. Er soll in einem Haus am Rande der Stadt Bad und Küche neu kacheln. Er notiert sich die Adresse und fährt hin. Das Haus ist völlig verwahrlost. Teilweise ist schon gekachelt, allerdings sehr gepfuscht. Auch gibt es kein Licht im Hause. Erst muß Torsten Sicherungen kaufen. Und wo, verdammt, ist der Bauherr? Kacheln gibt es zwar in Stapeln, aber keinen Kleber und keine Fugenmasse. Nun, erst einmal baut Torsten zwei edle deutsche Poggenpohl-Armaturen ab und macht sie in einem Baumarkt zu Geld

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