Das rote Gras

  • Paris: Toutain, 1950, Titel: 'L´herbe rouge', Seiten: 192, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Zweitausendeins, 1979, Seiten: 225, Übersetzt: Eugen Helmlé
  • Berlin: Wagenbach, 1994, Seiten: 146
Das rote Gras
Das rote Gras
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Saphir Lazuli lebt mit Folavril zusammen, der Ingenieur Wolf mit Lil, dem Hund Senator und seinem Ouapiti. Die Welt um sie herum ist ziemlich provisorisch: Häuserwände schwanken, Schnapsflaschen verdampfen, Bürgermeister und ganze Blaskapellen lösen sich in Nichts auf. Das Gras ist rot. Die Liebe ist kompliziert, denn immer sind störende Gäste dabei. Zur Orientierung gibt es eine Bewußtseins-Rakete, mit der man auf Behördenkorridore und auf grüne Wiesen gelangen kann. Dort wird vom lieben Gott oder einem Schuldirektor die Welt wieder geradegebogen - bevor sie am Ende ganz aus den Fugen gerät.

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