Der Besen im System

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • New York: Viking, 1987, Titel: 'The broom of the system', Seiten: 467, Originalsprache
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2004, Seiten: 623, Übersetzt: Marcus Ingendaay
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2006, Seiten: 623

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Lenore Beadsman arbeitet in der Telefonzentrale eines erfolglosen Verlages in Ohio, der ihrem Freund Rick Vigorous gehört. Er liebt sie über alles, hat aber Probleme mit dem Sex und erzählt ihr als Ersatz Geschichten, in denen Lenore oft die Hauptrolle spielt. Um seine Probleme zu lösen, besucht er regelmäßig einen Psychiater, den auch Lenore besucht.

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Letzte Kommentare:
25.05.2020 11:29:42
MayBee

Weder skurril, noch popliteratenhaft - nur eine Handvoll Skizzen

Wenn dieses Buch ein Film wäre, würde er aus mehr oder weniger unzusammenhängend zusammengezappten Szenen bestehen. Weniges hat seinen Reiz, vieles quält den Leser durch eine bleierne Beliebigkeit.
Hier schreibt kein Talent. Vielmehr gewährt der Schreiber dem Leser Einblick in den Skizzenblock eines Nachahmers und Schnipselästheten.
Der Roman wurde Anfang der 1980er geschrieben und beschreibt auf Dutzenden von Seiten z.B. die Fehlersuche eines Telefontechnikers in der Telefonanlage des Verlages der beiden Protagonisten. Das ist so spannend, wie eine Livereportage aus dem Callcenter von Microsoft.
Der Autor verliert sich in einer Unzahl imitierter oder parodierter Genres und Klischees - derweil langweilt sich der Leser zu Tode.
Eine gnadenlos überschätzter Autor.

Film & Kino:
Emma

Im Frühjahr ist mit „Emma.“ eine neue Adaption eines der Spätwerke der bedeutenden englischen Schriftstellerin Jane Austen in Deutschland angelaufen. Setting der Handlung ist - wie stets bei Austen - das ländliche England mit den Vertretern der „Gentry“, der Schicht des Landadels. Titel-Motiv: © Box Hill Films / Focus Features

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