Im Schatten der Wälder

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • München: Blanvalet, 2010, Seiten: 540, Übersetzt: Margarethe van Pée
  • München: Der Hörverlag, 2011, Seiten: 6, Übersetzt: Thomas M. Meinhardt, Bemerkung: gekürzte Lesung

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Fiona Bristow lebt als Hundetrainerin und Mitglied einer Hunderettungsstaffel auf der idyllischen Orcas Island vor der Küste Seattles. Keiner weiß, dass die Insel Fionas Refugium ist, um einen Albtraum zu vergessen. Sie ist die einzige Überlebende eines Serienkillers, der junge Frauen mit einem roten Schal erwürgte und auch Fionas Verlobten ermordete.

Mit Fionas Ruhe ist es vorbei, als der knurrige Künstler Simon mit seinem Hund Jaw in ihr Leben stolpert. Simon wollte nie einen Welpen, und definitiv will er keine Frau. Als Fiona mit Jaw trainiert und Simon lernt, sowohl Hund als auch Trainerin mehr und mehr zu schätzen, bricht die Vergangenheit in Fionas Leben ein. Fionas Verfolger sitzt im Gefängnis, aber eines ist klar: Er hat einen Schüler, draußen in den Wäldern von Orcas, der nur ein Ziel hat – den roten Schal um den Hals der Frau zu schlingen, die damals entkommen ist …

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Letzte Kommentare:
30.08.2018 12:40:29
Thommy28

Einen kleinen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:


Wer sich auf einen "Nora Roberts" einlässt, dem ist klar auf was er sich einlässt. So auch hier.

Der Schwerpunkt der Geschichte liegt auf der Beziehung zwischen der Hundetrainerin Fiona und dem Holzkünstler Simon. Viel Raum nimmt die Entwicklung dieser Beziehung zwischen den beiden so unterschiedlichen Persönlichkeiten ein.

Darum herum entwickelt sich die Story um einen Killer, der seinem Mentor (dem Fiona mal entkommen konnte) nacheifert. Geschickt hat die Autorin ab und zu Passagen aus Sicht des Täters eingefügt, die den - relativ müden - Spannungsfaktor beflügeln. Natürlich endet alles in einem guten "Showdown" und mit einem "Happy End". Das darf ich ruhigsten, denn wie sollte es bei einem Nora Roberts anders sein?

Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und durchaus Lust auf weitere Bücher der Autorin geweckt. Dazu trägt natürlich wesentlich die tolle, gefühlvolle Schreibweise der Autorin bei sowie die eingestreuten leicht erotischen Passagen.

03.11.2014 09:58:18
jenvo82

Die junge Hundetrainerin Fiona ist als einzige Überlebende eines grausamen Serienkillers, der seine Opfer mit einem roten Schal erwürgt, in die Annalen des FBI eingegangen. Aber ihr Peiniger von damals hat einen Weg ersonnen, einen persönlichen Nachahmer zu finden und ihn nach seinem Willen zu formen. Das oberste Ziel ist die Vollendung seiner verpassten Chance – die Ermordung Fionas. Als Thriller kann man den Roman nicht bezeichnen, geht es doch fast ausschließlich um die Beziehung zwischen Fiona und Simon, einen Künstler der noch nicht lange auf der Insel lebt und natürlich um Hunde, Hunde … Hunde.
Fazit: Ein eher enttäuschender Roman der Autorin, die sich dem Genre des Spannungsromans stiefmütterlich gewidmet hat und mit anderen Werken aus diesem Bereich definitiv nicht mithalten kann. Keine Leseempfehlung von mir.

26.05.2013 15:01:47
kai Wolt

Habe dieses Buch als "Kriminalroman" erstanden. Der Umschlagtext suggeriert dieses Genre, im Buchladen stand es auch in dieser Abteilung. Als Krimifan bin aber maßlos enttäuscht worden: 20% Krimi und 80% Schnulze: es dominieren Liebe/Sex, Hundetraining, Lokalcolorit. Die Krimihandlung ist leider so vorhersehbar, dass es recht mühsam ist, 500 Seiten durchzuhalten. Für Freunde spannender Krimis ist das Buch keine Empfehlung!