Sie: Szenen des Unbehagens

- übersetzt von Kathrin Razum

- mit einem Nachwort von Eva Menasse

- HC, 128 Seiten

Sie: Szenen des Unbehagens
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Die Wiederentdeckung eines beunruhigenden Meisterwerks: Dieser lange verschollene Roman von 1977 erzählt von einer Gesellschaft, in der jede Kunst von einer anonymen Masse gewaltsam verhindert wird.

An der englischen Küste in einer nahen, unbestimmten Zukunft: ein toter Hund, ein verschwundenes Buch, ein paar flüchtige Spuren, so fängt es an. Dann räumen SIE die Galerien und schließen die Museen. SIE wollen keine Freiheit des Einzelnen, SIE wollen keine Kunst. SIE zeigen sich selten und doch sind SIE scheinbar überall. Wer es noch wagt, zu malen, zu singen oder zu schreiben, den bringen SIE zum Schweigen. Doch eine kleine Gruppe von Menschen kann und will nicht anders, als weiter kreativ zu sein was IHNEN nicht verborgen bleibt.

Sie: Szenen des Unbehagens

, Hoffmann & Campe

Sie: Szenen des Unbehagens

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