Ich bekenne, ich habe gelebt

Erschienen: Januar 1974

Bibliographische Angaben

  • Darmstadt; Neuwied: Luchterhand, 1974, Seiten: 475, Übersetzt: Curt Meyer-Clason
  • Berlin: Verlag Volk und Welt, 1976, Seiten: 474, Übersetzt: Curt Meyer-Clason , Bemerkung: Lizenzausgabe
  • Darmstadt; Neuwied: Luchterhand, 1977, Seiten: 359, Übersetzt: Curt Meyer-Clason
  • Frankfurt am Main: Luchterhand, 1989, Seiten: 471, Übersetzt: Curt Meyer-Clason
  • München: Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1993, Seiten: 447, Übersetzt: Curt Meyer-Clason , Bemerkung: Lizenzausgabe
  • München: Luchterhand, 2003, Seiten: 471, Übersetzt: Curt Meyer-Clason
Wertung wird geladen

Pablo Neruda, einer der größten Dichter des 20. Jahrhunderts und einzigartig als Mensch, Politiker und Humanist, hat mit seinen Memoiren ein grandioses Dokument seines Lebens und seiner Welt hinterlassen.

Ich bekenne, ich habe gelebt

Ich bekenne, ich habe gelebt

Deine Meinung zu »Ich bekenne, ich habe gelebt«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
Loading
Loading
Letzte Kommentare:
Loading
Loading

Film & Kino:
The Crown - Staffel 3

Die Queen in ihrer vordergründig repräsentativen Rolle ist eine zeitgeschichtliche Ikone, sodass der Erfolg der seit 2016 bei Netflix laufenden Serie „The Crown“ nicht verwundert. Die dritte Staffel markiert allerdings einen Umbruch: Die Royal Family ist in den 60er-Jahren angekommen und viele Rollen werden neu besetzt, da auch die Blaublüter nicht vor dem Altern gefeit sind. Titel-Motiv: © Des Willie / Netflix

zur Film-Kritik