Die Stadt der wilden Götter

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • München: Der Hörverlag, 2002, Seiten: 8, Übersetzt: Marc Oliver Schulze, Bemerkung: Vollständige Lesung
  • Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004, Seiten: 324, Übersetzt: Svenja Becker
  • München: Hanser, 2005, Seiten: 352, Übersetzt: Svenja Becker, Bemerkung: Lizenzausgabe
  • München: Der Hörverlag, 2007, Seiten: 8, Übersetzt: Marc Oliver Schulze, Bemerkung: Vollständige Lesung
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Der Amazonas-Dschungel ist voller Geheimnisse. Aber gibt es dort, bei den Wasserfällen des Orinoko, wirklich ein riesenhaftes, menschenähnliches Wesen, die Bestie, die einen alle Sinne betäubenden Geruch verströmt und jeden tötet, der ihrer ansichtig wird? Das soll die Expedition herausfinden, der auch der 15-jährige Alex aus Kalifornien angehört. Er darf seine Großmutter, die Reiseschriftstellerin Kate Cold, begleiten. Doch die Expedition steht unter keinem guten Stern: Ein Professor nervt mit seiner Besserwisserei, der Indio, den er als Diener engagiert hat, wirkt unheimlich in seiner Verschlossenheit – vor allem aber haben alle das Gefühl, von fremden Augen beobachtet zu werden.

Tatsächlich wird die Expedition beobachtet: von den Nebelmenschen, steinzeitlich lebenden Indios die als gefährlich gelten und von denen es heißt, sie könnten sich unsichtbar machen. Sie entführen Alex, und mit ihm Nadia, die Tochter des brasilianischen Expeditionsleiters, mit der Alex sich angefreundet hat. Nadia und Alex glauben sich in Todesgefahr, doch die Nebenmenschen wollen ihnen nichts Böses. Sie fühlen sich nur bedroht von der Expedition – und sie haben allen Grund dazu. Die Expedition ist Teil eines bösen Plans, die Indios am Orinoko zu vernichten. Nadia und Alex werden den Nebelmenschen helfen, diesen Plan zu vereiteln. Und sie werden auch das Geheimnis der Bestie lüften.

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