1Q84

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • Tokio: Shinchōsha, 2009, Titel: 'Ichi kyū hachi yon', Originalsprache
  • Köln: DuMont, 2010, Seiten: 1021, Übersetzt: Ursula Gräfe

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1984. Aomame hat zwei verschieden große Ohren. Beim Rendezvous mit einem reichen Ölhändler zückt sie eine Nadel und ersticht ihn. Ein Auftragsmord, um altes Unrecht zu sühnen. Tengo ist Hobby-Schriftsteller. Er soll einen Roman der exzentrischen 17-jährigen Fukaeri überarbeiten, damit sie einen Literaturpreis bekommt. Der Text ist äußerst originell, aber schlecht geschrieben, ein riskanter Auftrag. Aomame wundert sich, warum die Nachrichten ihren Mord nicht melden. Ist sie in eine Parallelwelt geraten? Um diese Sphäre vom gewöhnlichen Leben im Jahr 1984 zu unterscheiden, gibt Aomame der neuen, unheimlichen Welt den Namen 1Q84.

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Letzte Kommentare:
14.03.2013 15:14:37
tedesca

30 Stunden Hörbuch - davor hatte ich ganz schön Respekt. Und dann sind sie vergangen, wie im Fluge. Das liegt natürlich auch an der spannenden Geschichte, aber vor allem trägt David Nathan mit seiner grandiosen Art zu lesen dazu bei, dass auch die etwas langatmigeren Exkurse in Themen, die eigentlich nichts oder nur wenig mit der Geschichte zu tun haben, unterhaltsam und nicht zur Qual werden.
Murakami ist ein großer Erzähler, auch wenn ich nicht mit allen seinen Werken wirklich "warm" geworden bin, schätze ich doch seine geradlienige Sprache und den unglaublichen Ideenreichtum. Dazu kommt, dass er es immer wieder schafft, Figuren zum Leben zu erwecken, die man regelrecht vor sich sieht.
Die Handlung von "1Q84" geht sehr langsam los, man fragt sich irgendwann schon, worauf das denn jetzt hinausläuft, aber mit der Zeit finden sich die Fäden, und man fiebert mit Aomame und Tengo auf das große Treffen hin, das doch bitte jetzt endlich irgendwann einmal kommen muss... oder doch nicht?
Dazu kommen interessante Randfiguren wie die geheimnisvolle, fast autistisch wirkende Fuakeri, der dynamische Redakteur Kumatsu und der "Wasserkopf" Ushikawa, der irgendwie gruselig wirkt und einem trotzdem gleichzeitig immer ein bisschen leid tut.
Was relativ harmlos beginnt, steigert sich sehr langsam zu einer fast unerträglichen Situation, nicht nur für die Protagonisten. Murakami lässt die Spannung ganz langsam anwachsen... und dann ist man plötzlich beim Ende des zweiten Teils. Und lädt sich natürlich sofort den dritten herunter. Fortsetzung folgt ;-)