Bernsteinsommer

Erschienen: März 2021

Bibliographische Angaben

- TB, 384 Seiten

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Verlorene Erinnerungen und eine neue Liebe

Nach ihrer Ausbildung zur Konditorin hat Christina ihr eigenes Café eröffnet. Wunderschöne Aquarelle schmücken dort die Wände. Ihr Vater hat sie ihr geschenkt, doch seit er die Diagnose Alzheimer erhalten hat, malt er nicht mehr. Er verändert sich und verschwindet immer mehr in seiner eigenen Welt. Dass er trotzdem eines Tages nach seinen Malkreiden fragt, ist für Christina ein Lichtblick. Ohne Zögern macht sie sich in seinem Arbeitszimmer auf die Suche und findet dabei ein Ölgemälde, das nicht von ihrem Vater stammen kann. Trotzdem fühlt sie sich wie magisch angezogen von der lichtdurchfluteten Meerlandschaft und begibt sich bei der Suche nach dem Künstler auf eine Reise, die sie von Hanau nach Rügen und in die Vergangenheit ihrer Familie führt.

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Letzte Kommentare:
06.04.2021 13:06:48
Orange

Anne Barns ist für mich seit einiger Zeit ein Garant für wunderbare Lesestunden und auch mit ihrem neuesten Roman „Bernsteinsommer“ hat sie mich nicht enttäuscht.
Christina ist Konditorin und führt ihr eigenes kleines Café, welches gut läuft. Doch ansonsten passt gerade nicht viel zusammen. Die Scheidung von ihrem Mann steht an, im Café gibt es einen Rohrbruch und ihr Vater ist an Alzheimer erkrankt und lebt seit einiger Zeit in einem Pflegeheim.
Als er nach seinen Malutensilien fragt, entdeckt Christina in seinen Unterlagen wunderschöne Gemälde, die nicht von ihrem Vater stammen. Eine kleine Auszeit kommt dabei gerade recht und so begibt sich Christina auf die Suche nach der Künstlerin und entdeckt dabei die Schönheit der Insel Rügen und ihre eigene Familiengeschichte.
Und da ist noch Lukas, der ehemalige Azubi ihres Vaters, der schon seit Jahren in Christina verliebt ist und ihr ein Jahr lang jeden Monat ein Gedicht geschrieben hat und nun ihre Welt durcheinander bringt.
Auch wenn es fast bis zur Hälfte des Buches dauert, bis sich dieses tolle Inselfeeling einstellt, welches ich bei Anne Barns so liebe, mir hat Christinas Geschichte sehr gut gefallen. Und natürlich trifft sie auf Rügen auf Thea, Anni und ihre drei Enkeltöchter. Das hat für mich einfach wunderbar stimmig gepasst. Es ist aber nicht erforderlich, andere Bücher von Anne Barns vorher zu lesen. Dieses Buch ist vollkommen eigenständig. Der Autorin gelingt es wunderbar, ihre Figuren sympathisch zu zeichnen. Alle passen stimmig ins Bild und machen den Roman rund. Ob Liljana, Lukas und seine drei Schwestern, Thea, Anni, Jana und Pia – sie alle gehören zur Geschichte und ich habe alle sehr gern begleitet.
Für mich sind die Bücher von Anne Barns perfekt zum Abschalten, runterkommen und einfach mal durchatmen und auch „Bernsteinsommer“ reiht sich in diese Riege ein. Auch wenn die Autorin hier mit dem Thema Alzheimer-Demenz ein schwieriges Thema einbringt, ist der Roman trotzdem locker, leicht und sehr flüssig zu lesen. Und natürlich wird auch hier wieder viel gebacken. Und selbstverständlich gibt es am Buchende auch wieder die Rezepte zum Nachbacken.
Mir hat auch dieser Roman wieder sehr gut gefallen und so vergebe ich sehr gern fünf Sterne.

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