Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Tokio: Bungei Shunju, 2007, Titel: 'Hashiru koto ni tsuite kataru toki ni boku no kataru koto', Originalsprache
  • Köln: DuMont, 2008, Seiten: 164, Übersetzt: Ursula Gräfe
  • München: btb, 2010, Seiten: 164

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Zwei Leidenschaften bestimmen Haruki Murakamis Leben: Schreiben und Laufen. Eines verbindet beide Tätigkeiten – ihre Intensität. Für Haruki Murakami bedeutet das Laufen ein zweites Leben, in dem er sich Kraft, Inspiration, vor allem aber die Zähigkeit zum Schreiben holt. Der Einfall und Entschluss, Romanautor zu werden, kam ihm beim Sport. Das Sitzen am Schreibtisch gleicht er durch Laufen aus. Nach langsamen ersten Schritten hat er sich in den vergangenen dreißig Jahren professionalisiert: Längst sind zu den jährlichen Marathons auch Triathlon und Ultralanglauf von 100 Kilometern hinzugekommen.

Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede

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Letzte Kommentare:
11.03.2015 11:41:08
Marakkaram

Wenn ich laufe, laufe ich einfach..... Emotionale Verletzungen sind offenbar der Preis, den ein Mensch für seine Unabhängigkeit zahlen muss.
~ ~ ~
Muss man Läufer sein, um dieses Buch zu mögen? Ehrlich gesagt, ich habe mir diese Frage das ganze Buch über gestellt und ich weiss es (noch immer) nicht. Fakt ist: Von Nachteil ist es sicherlich nicht!
Vielleicht reicht auch schon Sportbegeisterung aus. Ich besitze leider beides nicht.
Und trotzdem wollte ich das Buch unbedingt lesen, da ich dachte, Murakamis Schreibstil und seine Bücher zu mögen, reicht aus. Denn es ist ja eigentlich ein sehr persönliches Buch, sein "laufendes" Tagebuch. Er lässt den Leser auch teilweise sehr tief blicken (z.B. in Sachen Sozialkompetenz) und an seinen philosophischen Gedanken teilhaben (Werte, Einsamkeit, Alleinsein, Alter).
Aber irgendwie hat mir das nicht gereicht. Das Laufen nimmt einen sehr, sehr großen Platz ein. Logischerweise zwar, aber es war mir zu viel und dafür zu wenig angebunden an die anderen Themen. Bei der Musik war es dann genau das Gegenteil. Er erzählt zwar schon, das Musik einen hohen Stellenwert bei ihm einnimmt, aber dann kommt meistens nur in einem Satz, welches Album er grad beim Laufen gehört hat oder das es das Jahr von Duran Duran war. Bis auf eine Ausnahme, geht er nie näher darauf ein, was er damit verbindet oder welche Emotionen es bei ihm ausgelöst hat. Das hatte ich mehr im Gleichgewicht erwartet - also Laufen und Leben.
~ ~ ~
Ich bleibe mit Sicherheit ein Murakami-Fan, aber eine Biographie von ihm würde ich mir nicht kaufen :-) Bei persönlichen Themen und eigenen Emotionen hat er es nicht geschafft mich zu erreichen.
~ ~ ~
...und ja, ich habe auch schon Sportbücher gelesen, die das geschafft haben, an meiner Sportmuffelei liegt es nicht...