Der Elefant verschwindet

Erschienen: Januar 1995

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Berlin-Verlag, 1995, Seiten: 231, Übersetzt: Nora Bierich
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1998, Seiten: 186
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2000, Seiten: 186
  • Berlin: Berlin-Verlag, 2003, Seiten: 233
  • Berlin: Berlin-Verlag, 2005, Seiten: 233
  • Köln: DuMont, 2007, Seiten: 188
  • München: btb, 2009, Seiten: 188
  • Köln: DuMont, 2011, Seiten: 187

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Das Gitter ist geschlossen, doch der Elefant ist verschwunden, zur Bestürzung der ganzen Stadt. Nur einer ahnt, was passiert ist.
Ein nächtlicher Anfall von Heißhunger und ein übermütig geplantes Verbrechen enden ganz anders als vorgesehen: so anders, dass sie Jahre später eine unvermutete Auferstehung erleben. Und eine Frau in den besten, ödesten Verhältnissen erkennt in der eigenen Schlaflosigkeit ein berauschendes Geschenk

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