Abbitte

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • London: Jonathan Cape, 2001, Titel: 'Atonement', Seiten: 371, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 2002, Seiten: 533, Übersetzt: Bernhard Robben
  • Zürich: Diogenes, 2004, Seiten: 533
  • Hamburg: Spiegel-Verlag, 2006, Seiten: 509, Bemerkung: Nachwort von Claudia Voigt
  • Frankfurt am Main: Lido, 2003, Seiten: 6, Übersetzt: Barbara Auer, Bemerkung: gekürzt

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Am heißesten Tag des Sommers 1935 wird die dreizehnjährige Briony Tallis im Landhaus ihrer Familie Zeugin eines eigenartigen Geschehens. Was treibt die ältere Schwester mit Robbie Turner am Brunnen, was in einer dunklen Ecke der Bibliothek? Und wie ist jenes Wort in dem Brief zu verstehen, den sie nicht öffnen sollte? Mit Briony geht die Phantasie durch. Sie spielt Schicksal und verändert dadurch das Leben dreier Menschen für immer.

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Letzte Kommentare:
10.02.2012 10:47:29
tedesca

Eine wunderbare, traurige Geschichte über kindliche Dummheit und Eifersucht, den Krieg und die Liebe.

Auch wenn der Text langsam dahinfließt, fehlt ihm nicht die nötige Dynamik, die einen zum Weiterlesen treibt. Vor allem im englischen Original ("Atonement") ein weiteres sprachliches Meisterwerk von Ian McEwan, der mit "Der Trost von Fremden" oder "Der Zementgarten" schon mehrere Vorlagen für exzellente Verfilmungen geschrieben hat.

"Abbitte" hat soeben den Golden Globe für den besten Film und die beste Filmmusik erhalten - mit Recht! Ein wunderbarer Film, hervorragende Schauspieler, und eine Musik, die die Handlung in jeder Phase mitzutragen scheint.