Die Mütter-Mafia

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2005, Seiten: 317, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2008, Seiten: 4, Übersetzt: Mirja Boes

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Deutschland sucht die Super-Mami! Es gibt sie, die perfekten Mamis und Bilderbuch-Mütter, die sich nur über Kochrezepte, Klavierlehrer und Kinderfrauen austauschen. Doch eigentlich sind sie der Albtraum jeder Vorstadtsiedlung. Dagegen hilft nur eins: Sich zusammenrotten und eine kreative Gegenbewegung gründen: die "Mütter-Mafia"! Ab jetzt müssen sich alle braven Muttertiere warm anziehen.

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Letzte Kommentare:
10.03.2015 14:16:00
Sakura

Wann hatte ich schon derartigen Lachkrämpfe? Noch dazu weit jenseits meiner Pubertät und Schulzeit, allein auf der Couch, beim Lesen eines Buches? ... Vielleicht sollte ich mein ganzes kluges Studium und die mich bisher bei meiner Lektüreauswahl leitenden Buchpreise, Zeit- oder Faz-Rezensionen etc. vergessen ... und künftig alle meine Bücher an der Tankstelle (oder war's im Supermarkt?) kaufen? ... Oder war/ ist "Die Mütter-Mafia" das ein einzigartiger Glückgriff und ist Kerstin Gier einfach "eine Koryphäe auf ihrem Gebiet"?
Ich glaube wirklich, Frau Gier hat exakt die selben Geburtsvorbereitungskurse, Pekip-Treffen, Kindergartenbastelabende, Mutterkind-Kafferunden (und was man als frischgebackene Mutter anfangs noch alles mitzumachen müssen glaubt) besucht wie ich, muss unerkannt neben mir gesessen haben ... woher sonst kann sie diese perfekten, widerwärtigen Übermuttis kennen, die mich damals in tiefste Sinnkrisen stürzten? Alle sind so glücklich und stolz auf ihre Kinder, vergessen alle ihre eigenen Bedürfnisse, nur um ihre Kleinen angemessen zu fördern - bloß ich suche täglich deprimiert, überfordert und ausgelaugt bei meine beiden, gar nicht so wohlgeratenen Söhnen nach dem Zettel mit den Rückgabebedingungen? ...Irgendwann hat mir gedämmert, dass sich alle diese Supermamis ganz famos selbst in die Tasche lügen und man sich von allen diesen im Buch so herrlich überspitzt und doch genau auf den Punkt getroffenen Mütter-Vereinigungen konsequent fernhalten muss, um sein eigenes Seelen- und Familienheil zu finden ... aber auf die Idee, eine Mütter-Mafia zu gründen bin ich leider nicht gekommen!
Und das besonders Schöne an diesem Buch: Dass man sowohl in der Darstellung der bösen "Übermuttis" immer auch ein kleines mitleidvolles Augenzwinkern spüren kann, aber auch die letztendlich siegenden "Guten" nicht ohne ihre kleineren oder auch größeren Macken gezeichnet werden.
Oder anders gesagt, auch wenn's die Autorin in ihrer witzig-frechen Nachbemerkung noch so "peinlich" findet: Identifikation pur!

22.04.2012 08:00:25
M-L

Während einer langen Krankheit brachte mir eine Freundin dieses Buch mit . Erst war ich etwas irritiert, es gehörte nicht zu meiner sonstigen Lektüre, ich habe es gelesen undmich köstlich amüsiert. Frau Gier beschreibt mit manchmal sehr bissigem Humor die selbsternannten Supermamis, die man überall findet. Ich gehöre wohl eher der Mafia- Fraktion an, erkannte aber viele Supermamis in der realen Welt wieder. Wer viel lachen möchte, sollte dieses Buch lesen. In öffentlichen Verkehrsmitteln oder Plätzen kann die Umwelt machmal etwas verstört auf das Gelächter, dass dieses Buch hervorruft, reagieren. Es lohnt sich.

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