Zwölf Geschichten aus der Fremde

Erschienen: Januar 1993

Bibliographische Angaben

  • Bogotá: Oveja Negra, 1992, Titel: 'Doce cuentos peregrinos', Seiten: 226, Originalsprache
  • Köln: Kiepenheuer und Witsch, 1993, Seiten: 221, Übersetzt: Dagmar Ploetz und Dieter E. Zimmer
  • München: Goldmann, 1995, Seiten: 221, Übersetzt: Dagmar Ploetz und Dieter E. Zimmer , Bemerkung: Lizenzausgabe
  • München: Goldmann, 1997, Seiten: 222, Übersetzt: Dagmar Ploetz und Dieter E. Zimmer , Bemerkung: Lizenzausgabe
  • Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag, 2004, Seiten: 222, Übersetzt: Dagmar Ploetz und Dieter E. Zimmer

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Zwölf Geschichten von und über Lateinamerikaner in Europa: anrührend, komisch, exotisch und phantastisch. Die Erzählungen basieren auf wahren Begebenheiten und haben Gabriel García Márquez achtzehn Jahre lang begleitet. Barcelona, Rom, Genf, Madrid, Paris oder Neapel - so alltäglich und weltläufig die Schauplätze erscheinen, die Bereitschaft der Figuren, an das Wunderbare zu glauben, lassen auch diese ›europäischen‹ Geschichten im Licht des magischen Realismus leuchten.

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Letzte Kommentare:
26.05.2014 18:38:21
Peter Emschermann

Soll ich denn so vielen Lobeshymnen widersprechen?
Haben wir, die Lobsänger und ich, vielleicht verschiedene Bücher unter dem gleichen Titel gelesen?
Aber bei gewiss begrenzten spanischen Sprachkenntnissen scheint mir der Originaltext eben so schwulstig wie die deutsche Übersetzung.
Also das Urteil eines literaturinteressierten Naturwissenschaftlers:
Ein Gekleister pseudopsychologischer Personen- und Handlungsdarstellungen ( " ein junger Mann mit der Haut wie altes Kupfer", er hatte "die eiserne Kinnlade schüchterner Schläger.." " konnte sich mit seiner flötenden Stimme..." "... war schlimmer als alt, nämlich geizig und doch sehr sauber und hatte den Hauch nach eben eingenommener Medizin", " ein Vogel mit einer Melassehaut.. ") usw. usw.Der erschütternde Verlauf einer Hochzeitsreise:
An einem "Fingerpieks" mit einem Rosenstachel
verblutet die junge Frau in einer Pariser Klinik, nachdem " die besten Spezialisten Frankreichs sich über 70 Stunden um sie bemüht hatten".Man ist bemüht, sich in das innere Erleben vonGarcia Marquez mit allen Sinnen hinein zu fühlen - ergebnislos.Anders als bei Bildern, etwa von Salvador Dali, bieten sprachliche Äußerungen doch weniger
Deutungsmöglichkeiten.Die 12 Geschichten nach meiner Beurteilung reif für den Papierkorb.
P. Emschermann