Die Abenteuer des Miguel Littin

Erschienen: Januar 1987

Bibliographische Angaben

  • Bogotá: Oveja Negra, 1986, Titel: 'La aventura de Miguel Littin: clandestino en Chile', Seiten: 152, Originalsprache
  • Köln: Kiepenheuer und Witsch, 1987, Seiten: 153, Übersetzt: Ulli Langenbrinck
  • Berlin; Weimar: Aufbau-Verlag, 1988, Seiten: 149, Übersetzt: Ulli Langenbrinck , Bemerkung: Lizenzausgabe
  • Köln: Kiepenheuer und Witsch, 1990, Seiten: 153, Übersetzt: Ulli Langenbrinck
  • München: Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1995, Seiten: 169, Übersetzt: Ulli Langenbrinck
  • Köln: Kiepenheuer und Witsch, 2001, Seiten: 153, Übersetzt: Ulli Langenbrinck
  • Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag, 2004, Seiten: 153, Übersetzt: Ulli Langenbrinck
  • Köln: Kiepenheuer und Witsch, 2006, Seiten: 151, Übersetzt: Ulli Langenbrinck
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In einer spannenden Reportage läßt Gabriel García Márquez den Filmregisseur und Allende-Anhänger Miguel Littín von seinen Abenteuern im Chile Pinochets erzählen. Als Exilchilenen ist es Littín verboten, in sein Heimatland zurückzukehren. Aber es gelingt ihm, und mit generalstabsmäßiger Planung täuscht er die allgegenwärtige Geheimpolizei. In einem aufregenden Katz- und Mausspiel dreht er einen 32.000 Meter langen Film über das Leben unter der Diktatur.

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