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Alexandra ist Steuerberaterin, Kontrollfreak und mit ihrem geregelten Leben in Hamburg zufrieden. Doch dann verliert sie ihren Job und erfährt, dass ihr Freund fremdgeht. Als sie kurz vor ihrem 30. Geburtstag völlig überraschend das alte Café ihrer Tante Effie im Harz erbt, trifft sie eine verzweifelte Entscheidung: Sie nimmt das Erbe an. Es gibt nur einen klitzekleinen Haken – Alexandra hat keine Ahnung vom Backen. Zum Glück gibt es Effie, die sich noch längst nicht bereit fürs Jenseits fühlt. Als Geist zeigt sie Alexandra nicht nur, wie man süße Versuchungen zubereitet, sondern auch, wie man das Leben und die Liebe genießt ...

Mein zauberhaftes Café

Mein zauberhaftes Café

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Letzte Kommentare:
16.09.2015 21:30:05
Janine2610

Der Inhalt des Buches passt zum Cover wirklich wie die Faust aufs Auge. - Ein süßes Zuckerl für zwischendurch, so lässt sich die Geschichte wohl am besten mit ein paar Worten beschreiben.

Alexandra ist eine Frau, die mit schrecklichen Eltern und einem richtigen Blödmann von Freund gestraft ist und sich sonst noch mit der einen oder anderen Katastrophe herumschlagen muss. Bewundernswert fand ich, dass sie in ihrer Situation trotzdem mutig genug war, einen kompletten Neuanfang zu wagen, sich nicht in Selbstmitleid gesuhlt und auch nirgendwo deprimiert und/oder zu Tode betrübt verkrochen hat. - Ein Pluspunkt von mir für diese positive und mutige Einstellung und noch einen mehr dafür, dass sie sich nicht hat unterkriegen lassen, als gewisse Leute versucht haben, ihr Steine in den Weg zu legen.

Tante Effie war der Hammer! - "Spukt" die doch tatsächlich als Geist in ihrem eigenen Café herum ... Das Witzige daran war ja, dass Alexandra die einzige gewesen ist, die sie sehen konnte - und dieser Umstand hat bei mir für ein paar sehr erheiternde Momente gesorgt. Aber die Gute ist nicht ohne Grund noch nicht im Jenseits. Es gibt etwas, bei dem Effie das Gefühl hat, dass das noch erledigt gehört, bevor sie endgültig auf "die andere Seite" wechseln kann. Zu tun hat das vor allem mit Alexandra und ihrer Mutter, also Effies jüngerer Schwester.
Ich persönlich fand es sehr schön, herauszulesen, was das war bzw. wie Effie endlich (reichlich spät, würde ich meinen) eine Beziehung zu ihrer Nichte aufbauen konnte, wie sie ihr geholfen hat, das Café zum Laufen zu bringen, ihr gezeigt hat, wie man (mit Liebe) bäckt, das Leben nach Gefühl (und nicht nach Listen und Plänen) lebt und es genießen kann.

Wer hätte das gedacht? - Dass Effies Tod die beiden zusammenführen und Alexandra dadurch lernen konnte, was Leben eigentlich bedeutet ...

Dies ist ein wirklich süßes, fantasyangehauchtes Büchlein für ein paar unbeschwerte Lesestunden. Empfehlen kann ich den flüssig, locker leicht und andeutungsweise amüsant geschriebenen Roman all jenen, die nichts Anspruchsvolles suchen und an zu Herzen gehenden Geschichten für zwischendurch ihre Freude haben.