Adams Fuge

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • Zürich: Secession-Verlag, 2011, Seiten: 227, Originalsprache
  • München: btb, 2013, Seiten: 256, Originalsprache

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Adem Öztürks Aufwachsen verläuft nicht unter den alleridealsten Umständen. Seine deutsche Mutter läuft vor dem immer fanatischer werdenden türkischen Vater davon, der an dem schmächtigen, schwachen Sohn keine rechte Freude hat. Aber beim Militärdienst in der Türkei hat Adem Glück, als er aus Versehen einen hochrangigen kurdischen Soldaten erschießt. Er wird belobigt und soll in Deutschland einen Neonazi jagen. Aber in diesem Roman ist nichts, was es scheint. Der Kurde war ein Doppelagent, der Nazi entpuppt sich als V-Mann des BND (»viel rechtsradikaler als die wahren Rechtsradikalen«), die – vielen – Toten nehmen munter am weiteren Romangeschehen teil. Und wer, ja wer ist eigentlich Adem?

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Letzte Kommentare:
28.03.2015 12:32:53
K6y0rY

In der Kurzbeschreibung wird dieses Buch als "Bildungsroman" angepriesen, der "die großen Themen von Identität und Integration, Schuld, Urteil und Vorurteil neu verhandelt." Nun, dazu fehlt dann doch eine ordentliche Portion Realität. Die Geschichte mutet an vielen Stellen wie ein Märchenbuch an - und man muss Herrn Uhly lassen, dass er durchaus ein guter Märchenerzähler ist. Trotzdem oder gerade deswegen geht aber damit der letzte Funken Hoffnung verloren, dass das Buch wirklich nach Antworten auf o.g. Fragen sucht, anstatt einfach nur unterhalten zu wollen. Fazit: mittelmäßige Unterhaltung ohne wirklichen Tiefgang.