Die drei Sprünge des Wang-lun

  • Berlin: S. Fischer, 1915, Seiten: 511, Originalsprache
  • Baden-Baden: Keppler, 1946, Seiten: 512, Originalsprache
  • Olten; Freiburg im Breisgau: Walter, 1960, Seiten: 502, Originalsprache
  • München: dtv, 1970, Seiten: 501, Originalsprache
  • München: dtv, 1989, Seiten: 501, Originalsprache
  • München: dtv, 2007, Seiten: 670, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: S. Fischer, 2008, Seiten: 504, Originalsprache
Die drei Sprünge des Wang-lun
Die drei Sprünge des Wang-lun
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Religion und Gewalt sind die zentralen Themen dieses erstmals 1916 erschienenen Romans, der im China des 18. Jahrhunderts angesiedelt ist. Erzählt wird die Geschichte des Sektenführers und Aufrührers Wang-lun, der zunächst, dem Wu-wei-Dogma des »Nicht-Widerstrebens« folgend, absolute Gewaltlosigkeit predigt, dann aber infolge politischer Verfolgung doch zum bewaffneten Kampf aufruft.

Die drei Sprünge des Wang-lun

Alfred Döblin, S. Fischer

Die drei Sprünge des Wang-lun

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