Der Kalligraph des Bischofs

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Gießen: Brunnen, 2005, Seiten: 415, Originalsprache
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Vom Zauber des Schreibens, den Zweifeln des Glaubens und den Verlockungen der Liebe handelt Titus Müllers außergewöhnlicher Erstlingsroman. Spannend und farbenreich erzählt der bemerkenswerte junge Autor, wie ein Dieb zum Künstler und ein Bischof zum Ketzer wird. Er führt uns ins stolze Turin des 9. Jahrhunderts, das von den Sarazenen bedroht wird. Dort sucht der verstoßene Germunt vor seinen Bluträchern Zuflucht, und dahin wird auch der ebenso kämpferische wie gelehrte Westgote Claudius als neuer Bischof entsandt. Claudius, ein historischer Kirchenfürst, der die ketzerische Lehre vom Bilderverbot vertritt, nimmt Germunt an seinem Hof auf und läßt ihn in den sieben freien Künsten unterrichten. Germunt gerät in den Bann des Schreibens wie der Liebe, dringt tiefer in die Geheimnisse der Kalligraphie ein und muß eines Tages seine Kunst anwenden, um Leben zu retten.

Der Kalligraph des Bischofs

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