Skagboys

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 2013, Seiten: 688, Übersetzt: Daniel Müller
  • London: Jonathan Cape, 2012, Seiten: 548, Originalsprache

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Mark Renton sollte glücklich sein. Er ist jung, smart, hat eine hübsche Freundin und Spaß am Studium. Doch im Großbritannien der Achtziger ist kein Platz für ihn und seine Freunde. Man hat ihnen Arbeit, Bildung und Wohlstand versprochen, aber nun ist niemand da, um diese Versprechen auch einzulösen. Als Marks Familie auf tragische Weise zerbricht, gerät sein Leben außer Kontrolle. Dies ist die Geschichte der jugendlichen Außenseiter Mark Renton, Spud Murphy, Franco Begbie und Sick Boy. Eine Geschichte über Drogen, Armut und das Scheitern – aber auch über das Leben, die Freundschaft und vielleicht ein bisschen Liebe.

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Letzte Kommentare:
16.11.2013 08:57:38
Fan

Irvine Welsh ist bekannt für seinen markanten Schreibstil. Die Wortwahl seiner Romanfiguren ist nicht selten rücksichtslos, verletzend und ohne Manieren. Und gerade das macht diesen Stil aus. Was sich Daniel Müller , Übersetzer von Skagboys, bei seiner Arbeit gedacht hat, ist für mich unverständlich. Skagboys liest sich wie eine weichgezeichnete Version des Originals. Ständig werden "Kraftausdrücke" wie "Armleuchter", "Vogel" oder "Doofkopp" fallen gelassen... Häh? Ist der Übersezer mit pädagogischen Auftrag an seine Arbeit gegangen...? Das langersehnte Prequel bleibt ein Hit, doch muss man sich stellenweise seinen eigenen Reim machen, um die schrottige Weichspülung zu verkraften.