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»Hallo, Mr. Satan, hier spricht Madison.« Das sind Madisons erste Worte in ihrem neuen Zuhause – der Hölle. Wie sie dahin gekommen ist? Ihre Eltern sind nicht ganz unschuldig daran. Ihre Mutter, eine selbstverliebte Schauspielerin, und ihr Vater, ein geldverliebter Millionär, lassen ihre Tochter über Weihnachten in einem Schweizer Internat zurück, während sie selbst weitere Waisen adoptieren. Madison katapultiert sich derweil mittels einer Überdosis Marihuana ins Jenseits. Dort trifft sie unter anderem auf einen Cheerleader, eine Sportskanone, einen Außenseiter und einen Punk. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, Satan zur Rede zu stellen, aber so leicht können sie der Hölle nicht entkommen …

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Letzte Kommentare:
05.03.2015 07:23:36
blaxy87

Mal vorweg erwähnt; würde man bei diesem Buch vergleiche suchen, bekäme man meiner Meinung nach Threads á la "typical Palahniuk" meets "Dead like me" meets "Supernatural" meets "blanke Wut" vorgeschlagen.

Stroryline: Madison Spencer, gestorben an ihrem süßen 13. Geburtstag, kommt in der Hölle zu sich.
Altklug, wie sie nun mal ist, beginnt sie abprubt einen Monolog mit Satan zu führen (wiederholend mit jedem Kapitel - meiner Meinung nach ein Seitenhieb auf Chelsea Handler's "Are you there Vodka? It's me, Chelsea" - leider in Deutschland recht unbekannt; maximal in Erinnerung gerufen durch die gescheiterte TV-Adaption, die sowohl in den USA, als auch in good old germany floppte).
Madison berichtet uns von ihren ersten Eindrücken der Hölle, von ihrer zynischen Art mit dem Tod fertig zu werden, sowie etlichen Erinnerungen an ihr irdisches Dasein. Letzteres gibt viel bildlichen Stoff zum Nachdenken, da vorallem die - verzeihung - bekloppte Hippie/Esoterische/überaus offene Art ihrer Eltern, hineingequetscht in ein gerade 13 Jahre altes Mädchen, sehr bildlich dargestellt wird; auch die, ich zitiere, "prä-pobutierenden Merkmale eines Teenagers", werden gut und gerne angesprochen.
Nebenbei erleben wir, ein weiteres Mal zumindest teil-zitiert, sämtliche Stereotypen des Frühstucksclubs, diesmal allerdings in der Unterwelt.

Ohne zu viel von der Handlung preisgeben zu wollen - Palahniuk hat mal wieder zugeschlagen.
Dieses Buch strotzt, wenn nicht sogar rotzt, voller Zynismus, tritt die Oberflächlichkeit der Menschen.
Ich persönlich tat mich mit den ersten 140 Seiten recht schwer, dachte mir zeitweilend (offen gesagt wortwörtlich): " Och nee, muss dat jetzt sein?!", um dann angenehm nach Hause zu kommen. Ja, der typische Palahniuk-twist ist mitgeliefert.
Dennoch sollte man ein treuer Leser sein, um diesen "trotz" all der anderen Werke schätzen zu können. Als Neuling, kann man sich auf ein "Leckerli" freuen.

Ich wiederhole; als Fan, kann man diesen Roman durchaus lesen und sich gen Ende ein wenig angenehm überraschen lassen. Wie in meinem Fall, sogar sich auf die Fortsetzung einlassen.

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