Shades of Grey - Befreite Lust

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • München: Goldmann, 2012, Seiten: 672, Übersetzt: Andrea Brandl und Sonja Hauser

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Zunächst scheint sich Christian tatsächlich auf Ana einzulassen, und die beiden genießen ihre Leidenschaft und die unendlichen Möglichkeiten ihrer Liebe. Aber Ana ist sich bewusst, dass es nicht einfach sein wird, mit Christian zusammenzuleben. Ana muss vor allem lernen, Christians Lebensstil zu teilen, ohne ihre Persönlichkeit und ihre Unabhängigkeit zu verlieren. Und Christian muss sich von den Dämonen seiner Vergangenheit befreien.
Gerade in dem Moment, als ihre Liebe alle Hindernisse zu überwinden scheint, werden Ana und Christian Opfer von Missgunst und Intrigen, und Anas schlimmste Albträume werden wahr. Ganz auf sich allein gestellt, muss sich Ana endlich Christians Vergangenheit stellen.

Shades of Grey - Befreite Lust

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Letzte Kommentare:
13.03.2015 06:55:37
FrancaQ4

Nach Teil 1 und 2 dachte ich, jetzt kommt die Geschichte endlich mal ins Rollen.
Falsch gedacht. Es wird noch schlechter.
Warum kann man diese mittelmäßige Story nicht einfach auch jemanden schreiben lassen, der etwas davon versteht? Auf ca. 600 Seiten wird man mit "O Christian" und "O Ana"-Dialogen traktiert, abwechselnd auch mit "Mein armer Christian" oder einfach nur "Oh." überrascht.
Emailkorrespondenz gibt es auch weiterhin und nein, auch diese wird nicht annähernd besser.
Sex spielt natürlich eine große Rolle im Buch, leider habe ich auf den letzten 200 Seiten diese Stellen nur noch quer gelesen, denn nach Teil 1 und 2 und dem größten Teil von "Befreite Lust" konnte mich tatsächlich nichtsmehr überraschen und schon garnicht (!) fesseln. Sie explodiert weiterhin. Er auch. Beide schreien gegenseitig ihre Namen.
Ana darf nicht Skifahren (sie könnte sich das Genick brechen), nicht alleine aus dem Haus (ihr könnte grundsätzlich was passieren), aber einen Audi R8 fahren, das darf sie.
Mich wundert es, dass ihr erlaubt ist, mit Messer und Gabel zu essen (wobei ihr in dem Buch auch wieder auf jeder zweiten Seite diktiert wird, dass sie essen soll), sie könnte sich damit schließlich ein Auge ausstechen.

Jede auch nur männlich wirkende Figur im Buch wird von Master Grey sofort mit kalten Augen und bedrohlich gebrummten Antworten abgespeist und sofort in seine Schranken verwiesen, dass es sich hier um "Seine Ana" handelt, die nicht für anderer Männer Augen bestimmt ist. Daher auch der Grund, warum sie, wenn es nach Christian Grey geht, das Haus niemals verlassen sollte.

Sogar seine Augen können sich vor Lust verdunkeln - DAS wäre für mich definitiv ein Grund gewesen, diesen Typen bei den "Avengers" aufzunehmen, das kann niemand sonst, den ich kenne...... Oder gar ein Mutant, dem man ein Vorsprechen bei den "X-Men" besorgen sollte?

Die Handlung an sich ist nicht schlecht, wird aber durch den unterirdischen Schreibstil der Schriftstellerin komplett in die Versenkung gerissen.

Fazit: Bitte nicht weiterschreiben.