Maria, ihm schmeckt's nicht!

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • München: Ullstein, 2003, Seiten: 256, Originalsprache
  • Berlin: Ullstein, 2004, Seiten: 271, Originalsprache, Bemerkung: Erweiterte Neuausgabe
  • München: Der Hörverlag, 2008, Seiten: 2, Übersetzt: Jan Weiler u.a.
  • München: Der Hörverlag, 2009, Seiten: 6, Übersetzt: Jan Weiler, Bemerkung: Vollständige Lesung

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»Als ich meine Frau heiratete, konnte ihre süditalienische Familie leider nicht dabei sein. Zuweit, zu teuer, zu kalt. Schade, dachte ich und öffnete ihr Geschenk. Zum Vorschein kam ein monströser Schwan aus Porzellan mit einem großen Loch im Rücken, in das man Bonbons füllt. Menschen, die einem so etwas schenken, muss man einfach kennen lernen.« Die herrlich komische Geschichte einer unglaublichen Verwandtschaft aus dem unbekannten italienischen Bundesland Molise, das laut seiner Bewohner »am Arsch der Welt« liegt.

Maria, ihm schmeckt's nicht!

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Letzte Kommentare:
25.03.2015 18:03:43
Wagner Sandra

Auch ich bin Halbitalienerin und kann das geschriebene nur bestätigen. Mein inzwischen verstorbener Vater hat sich auch immer sehr zerrissen gefühlt. So habe ich dem Buch auch eine melancholische Seite abgewinnen können. Das Kennenlernen meiner Eltern stand, genau wie beschrieben, vor 37 Jahren unter keinem guten Stern. Beide mussten mit Anfeindungen kämpfen. Genauso musste ich über die Familienszenen in Italien lachen, weil, speziell beim Essen, spielt sich alles genau so ab. Sehr einfühlsam, herzlich und realistisch, ohne in das Seichte ab zu gleiten. Super Buch. Vielen Dank für einige lustige, gedankenverlorene Stunden.

09.09.2014 07:35:55
Bern Lieb

Vorweg: Für mich steht die Beschreibung der Beziehung des Autors zu seinem italienischen Schwiegervater absolut im Mittelpunkt des Buches. Die Phasen in denen Antonio (der Schwiegervater) dem Autor seine Lebensgeschichte erzählt sind berührend, und es geht vermutlich anderen Lesern wie mir: Sie wünschten zum eigenen Vater eine solche Beziehung zu haben, wie diese sich hier zwischen Weiler und seinem Schwiegervater entwickelt. Zudem gibt es etliche Stellen an denen man herzlich lachen kann. Die im Buch detailiert beschriebene Unfreundlichkeit der Deutschen gegenüber Ausländern hat sich seit Antonios Anfangszeit in Deutschland zumindest vielerorts grundlegend verändert, kann man als Leser befriedigt zu Kentniss nehmen.

Gelungene Mischung aus Unterhaltungsliteratur und Betrachtungen zur Lebensphilosophie. Als nicht zu anspruchsvolle Urlaubslektüre perfekt!