Das Haus

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • New York: Pantheon, 2000, Titel: 'The house', Seiten: 709, Originalsprache
  • Stuttgart: Klett-Cotta, 2007, Seiten: 797, Übersetzt: Christa Schuenke
  • München: btb, 2009, Seiten: 832

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Als der Pulitzer-Preisträger Will Navidson mit seiner Frau und den beiden Kindern in das Haus zieht, ahnt er nicht, wie hier sein Leben aus den Fugen geraten wird. Ganz beiläufig filmt er die alltäglichen Vorgänge in den Zimmern und Fluren; ganz beiläufig muss er feststellen, dass dieses Haus über Räume verfügt, die kein Grundriss verzeichnet.

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Letzte Kommentare:
21.09.2014 07:17:50
spaddl

Ich habe vorhin dieses riesen Werk von Mark Z. Danielewski beendet und bin auch froh darüber. Es ist erleichternd dieses Buch, nicht nur wegen seines Gewichtes, nicht mehr mit sich rumschleppen zu müssen.
Dieses Buch nimmt einen gefangen; man kann nicht mehr entrinnen und MUSS einfach lesen.

Den Inhalt dieses Romans/dieser Abhandlung/etc. zusammenzufassen ist auch sehr schwierig:
Es existiert ein Video, der "Navidson-Report", der dokumentiert, welches Grauen eine Familie in dem besagten Haus durchmachen muss. Dieses Video wiederrum wird von einem blinden Mann, mit Namen Zampano schriftlich wiedergegeben und analysiert. Diese Abhandlung von Zampano bekommt der junge Johnny in seine Hände und arbeitet diese wieder auf.
Nebenbei sind die Niederschriften mit eigenen persönlichen Ereignissen von Johnny gespickt, die verstörender kaum sein können.

Der Autor spielt förmlich mit dem Leser. Der Leser geht mit auf die Expedition durch das Haus und ergründet dessen Schrecken als stummer Tourist.
Es kommt selten vor, das ein Buch mir regelrecht Angst macht, aber das ist bei diesem Buch passiert.
Die Sequenzen, in den Johnny "zu uns spricht" sind mehr als beängstigend und aufreibend.
Wahnsinn!

Mark Z. Danielewski lässt den Leser in Fallen tappen, lässt ihn miträtseln und -raten; wobei der Leser weiß, dass nichts so ist, wie es scheint.

Die Typographie ist in diesem Roman komplett auf den Kopf gestellt; und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Manche Textpassagen sind auf dem Kopf geschrieben, viele Seiten sind in Spiegelschrift und eingige Abschnitte in Blindenschrift verfasst.
Der Leser muss sich zudem durch 450 (!!!) Fußnoten kämpfen, die wirr angeordnet und teilweise komplett aus dem Zusammenhang gegriffen sind.

Das Buch kann ich Ihnen nun leider nicht empfehlen! Genau so wenig, wie ich Ihnen zu dem Buch raten kann.
Probieren Sie es aus; leihen Sie es sich von einem Bekannten oder einem Freund/In und lesen sie es stichprobenartig. Und wenn es Ihnen gefällt, sollten Sie es sich kaufen.

Ein beängstigendes Machwerk! Ein Wahnsinn!

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