Das Mädchen aus dem Süden

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • München: Ullstein, 2002, Seiten: 383, Übersetzt: Gisela Stege
  • München: Ullstein, 2004, Seiten: 383

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Als Gillons jüngere Schwester frisch verheiratet ein Kind bekommt, flieht die junge Frau aus Charleston vor den sie erdrückenden familiären Erwartungen. Sie will auf keinen Fall eine dieser domestizierten Südstaaten-Hausfrauen werden. In London trifft sie Tilly, die sehnlichst, aber vergeblich auf einen Heiratsantrag von Henry wartet. Denn der ist von Gillon und ihrer Familie fasziniert. Er bewundert ihre Bindung an die Heimat, ihr Gefühl der Zugehörigkeit zu etwas, das mehr ist als sie selbst.

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Letzte Kommentare:
22.09.2014 06:56:23
fled36

Das ist wieder ein wunderschöner Schmöker über Herzensangelegenheiten und Entwicklungdramen, wie die englische Autorin das beherrscht. Diesmal widmet sie sich aber nicht den Krisen langverheirateteer Ehepaare, sondern der Generation der Leute Ende zwanzig, die alle Möglichkeiten haben und mit ihnen nichts anzufangen wissen. Eine davon ist die Engländerin Tilly, die vergebens auf einen Heiratsantrag ihres Freundes wartet, die andere ist die Amerikanierin Gillon, die vor den Erwartungen ihrer traditionsbewußten Familie flüchtet. Beider Leben kreuzen sich und es ist wie immer auf unspektakuläre Art spannend bis zum Schluß, zu lesen, wie die Protagonistinnen ihr Leben in den Griff kriegen. Einziger Wermutstropfen: Die Leute reden ein bißchen gar zu gewählt und die Südstaatenfrauen betonen ein bißchen zu oft, daß sie Südstaatenfrauen sind, um realistisch zu sein.