Blauer Montag

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • Amsterdam: Nijgh & Van Ditmar, 1994, Titel: 'Blauwe maandagen', Seiten: 271, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1997, Seiten: 354, Übersetzt: Rainer Kersten
  • Zürich: Diogenes, 1999, Seiten: 354
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Die provozierende Lebensgeschichte eines jungen Mannes aus jüdischem Elternhaus, der nicht weiß, wem er sich mehr zugehörig fühlen soll: der zweiten Generation der Holocaust-Opfer oder der Generation Nix. Dessen Schulkarriere ein frühes Ende nimmt, weil er lieber mit Freundin Rosie durch Kneipen und Cafés zieht. Der das Amsterdamer Rotlichtmilieu zu erkunden beginnt, als Rosie ihn verläßt - wie weh diese Trennung tut, wird nirgends ausgesprochen. Und der es bald nur noch in der gekauften Nähe von Prostituierten aushält, sich dem Alkohol hingibt und dem Verfall. Der schließlich im Anzug des verstorbenen Vaters selbst eine Laufbahn als Gigolo antritt.

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