Wer nicht vögeln will, muss fliegen

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Frankfurt am Main: Eichborn, 2009, Seiten: 192, Originalsprache
  • Berlin: words and music, 2011, Seiten: 1, Übersetzt: Katharina Spiering & Jockel Tschiersch

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Der kleine Tod im Dixi-Klo »Geiler tabuloser Hengst sucht hemmungslose Stute für grenzenlose Sauereien«. Diese Anzeige findet Kathrin im Internet. Und da sie gerade die Schnauze voll hat von beziehungsgestörten Männern und klaren schnörkellosen Sex sucht, ist das für sie genau das Richtige. Doch Achim, der Kerl den sie dann per Blind Date trifft, entpuppt sich als etwas anders, als von Kathrin erwartet. Ist er überhaupt derjenige, der die Anzeige aufgegeben hat? In einer immer grotesker werdenden Nacht geraten zwei Menschen aneinander, die das Schicksal eigentlich besser nicht aufeinander losgelassen hätte. Zumal Kathrin eine etwas eigenwillige Art hat, ihre untauglichen Lover zu entsorgen .

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Letzte Kommentare:
20.12.2014 18:40:37
Kärntnerin

Nach der Lektüre dieses Buches bin ich vor allem eines: ratlos!
Ich weiß einfach nicht so recht, was ich von dieser Geschichte halten soll.

Die Story: Kathrin, 33 und Zahnärztin, hat nach einer gescheiterten Ehe Lust auf schnellen, tabulosen Sex und durchforstet Anzeigen. Dabei stößt sie auf die Annonce von Achim, einem 40-jährigen Bauzeichner. Der gibt vor, ein tabuloser Hengst zu sein und Kathrin will es mit ihm versuchen. Doch Achim entpuppt sich als chaotischer Anfänger in der Blind-Date-Szene. Er hat den ganzen Abend mit vermeintlich erotisch-anregenden Aktivitäten verplant, will Kathrin und sich einen unvergesslichen Abend bescheren, was natürlich total in die Hose geht.
Aber irgendwie reizt sie dieser Achim doch irgendwie...

In diese Geschichte eingeflochten sind einige Rückblenden zu ihren vergangenen "Amüsements". Da war der nach dem Sex schwafelnde und jammernde Jens Reimar Brillich, von dem sie sich nach seiner Diagnose Hirntumor einfach nicht trennen konnte, der protestantische Pastor Ullrich Forchenbeck mit seiner Vorliebe für junge Mädchen und Hanfried Schüttler, der Scheidungsanwalt, der Kathrin erpresst.
Diese drei Männer hätten unterschiedlicher nicht sein können, doch sie hatten eines gemeinsam: Ihr Ableben. Dieses wurde nämlich durch Kathrin herbeigeführt. Inspiriert durch die Autorin Mariella Mayer, die die Männer in ihren Büchern "tödlich entsorgt", findet auch Kathrin Wege, ihre Liebhaber loszuwerden.

Klingt witzig? Nun ja. Ansätze hätte es viele gegeben, allein, es war nicht ganz meine Art von Humor. Mir war die Protagonistin irgendwie nicht so sympathisch, weshalb ich mich nicht mit ihr identifizieren konnte. Wenn sie in der Folge dann eine Bemerkung vom Stapel ließ, die witzig hätte sein sollen, musste ich einfach nicht lachen.
Außerdem war mir die Geschichte dann doch zu weit von der Realität entfernt.

Mich konnte dieses Buch leider nicht überzeugen. Wessen Geschmack es aber trifft, dem dürfte ein unterhaltsames, witziges Lesevergnügen beschert sein.
Prädikat: Skurril, teils heftig und vor allem: Ausgang tödlich!