Arcodamore

Erschienen: Januar 1995

Bibliographische Angaben

  • Mailand: Bompiani, 1993, Titel: 'Arcodamore', Seiten: 292, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1995, Seiten: 348, Übersetzt: Renate Heimbucher
  • Zürich: Diogenes, 1997, Seiten: 348

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
1 50 100

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91-100
1 x 81-90
0 x 71-80
0 x 61-70
0 x 51-60
0 x 41-50
0 x 31-40
0 x 21-30
0 x 11-20
0 x 1-10
B:89
V:0
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":1,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

»Nie wieder«, denkt Leo Cernitori nach seiner gescheiterten Ehe, bis er die rätselhaft reizvolle Manuela trifft und sich dem Spannungsbogen einer neuen Liebe doch nicht entziehen kann. Was mit Leidenschaft beginnt, steigert sich über Eifersucht und Verwüstung zum bedrohlichen Finale Furioso.

Deine Meinung zu »Arcodamore«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
13.05.2016 17:55:20
Leserin

Ich weiß nicht, ob es wirklich daran liegt dass ich eine Frau bin, aber mir hat das Buch nicht gefallen. Ich fand es sehr konstruiert und sowohl Handlung als auch Protagonisten wenig überzeugend. In der ersten Hälfte des Buches lernt man Leo und sein momentanes Leben kennen (Unsicherheit und Schuldgefühle gegenüber seiner Ex-Familie, Arbeit, etwas Sport, keine Freunde, 20 jährige Liebhaberin). Es scheint, dass er vor allem das Ungebundensein schätzt. Mit der daraus resultierenden Freiheit weiß er aber eigentlich nichts anzufangen. Er treibt so vor sich hin ohne echte Anteilnahme, ob es sich da nun um die Ehe seines Cousins handelt oder die aktuelle Politik.
In der zweiten Buchhälfte geht es dann um seine Beziehung zu Manuela. Und zwar nur noch darum.
Dadurch wirkt das Buch zweigeteilt. Braucht es wirklich die Hälfte des Buchs um den Antihelden Leos zu skizzieren? Eigentlich nicht.
Die Beziehung zwischen den Beiden geht dann gleich recht heftig los. Vom ersten Moment an bestehen auf beiden Seiten Besitzansprüche. Unglaubwürdig wie Manuela darauf reagiert, dass Leo in ihren Tagebücher gelesen hat. Überhaupt ist die Beschreibung Manuelas seltsam, man lernt sie nicht langsam durch die Augen Leos kennen sondern sie kommt schon überladen mit allen Attributen auf einmal daher.
Dann die pseudointellektuelle Diskussion über die Unendlichkeit der Liebe, nun ja... Da fiel dem Autor nicht viel Neues ein. Meiner Meinung nach ein Buch das man nicht gelesen haben muss. Schade, denn "Wenn der Wind sich dreht" hat mir sehr gut gefallen.

Film & Kino:
The Crown - Staffel 3

Die Queen in ihrer vordergründig repräsentativen Rolle ist eine zeitgeschichtliche Ikone, sodass der Erfolg der seit 2016 bei Netflix laufenden Serie „The Crown“ nicht verwundert. Die dritte Staffel markiert allerdings einen Umbruch: Die Royal Family ist in den 60er-Jahren angekommen und viele Rollen werden neu besetzt, da auch die Blaublüter nicht vor dem Altern gefeit sind. Titel-Motiv: © Des Willie / Netflix

zur Film-Kritik