Zwei von zwei

Erschienen: Januar 1991

Bibliographische Angaben

  • Mailand: Mondadori, 1989, Titel: 'Due di due', Seiten: 385, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1991, Seiten: 448, Übersetzt: Renate Heimbucher
  • Zürich: Diogenes, 1993, Seiten: 448
  • München; Zürich: Piper, 2001, Seiten: 448

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Andrea De Carlo erzählt die Geschichte einer Freundschaft und exemplarisch die Geschichte seiner Generation. Am Anfang steht das Jahr 1968 mit seinen Hoffnungen und seinen Utopien. Doch wie die Ideale verwirklichen? Innerhalb der Leistungsgesellschaft, wie es Mario versucht? Oder eher wie Guido: als radikaler Außenseiter? Ein Roman über zwei unterschiedliche Lebenswege, die an der gleichen Gabelung begonnen hatten.

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Letzte Kommentare:
15.01.2015 05:23:26
alfredschulz

De Carlos Werk ist unglaublich "schnell" geschrieben, leider ist es auch sehr schnell gelesen. Einmal mit dem Lesen begonnen will man es nicht mehr aus der Hand legen. Guidos Charakter wird immer aus der speziellen Sichtweise Marios dargestellt. Im Prinzip lebt Mario das was Guido erdenkt, erträumt ohne es selber zu erkennen. Mario setzt sozusagen die Ideale Guidos in die Tat um. Gegen Ende des Buchs drückt Guido dieses in seiner unvergleichlich weltfremden Art auch aus. Für mich sind die beiden "Freunde" wie Plus und Minus, sie ergänzen sich auf Ideale Art und Weise. Durch Mario wird klar, das die Wünsche und Utopien Guidos zwar nachvollziehbar und scheinbar ideal sind aber das wirkliche Leben doch den Idealen angepasst werden muss. Nur so wird das eigene Leben schön. Durch dieses Buch kann man auch etwas über sich selber erfahren wenn man zwischen den Zeilen liest. Die eigenen Wünsche und Vorstellung mit dem Machbaren kombinieren und daraus Glück schöpfen scheint besser als den Idealen hinterher zu laufen und schließlich glücklos zu enden. Ein ganz besonderes Buch!

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