Mosbys Memoiren

  • New York: Viking, 1968, Titel: 'Mosby´s memoirs and other stories', Seiten: 184, Originalsprache
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1973, Seiten: 253, Übersetzt: Walter Hasenclever
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1975, Seiten: 155
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1985, Seiten: 253
  • Bergisch Gladbach: BLT, 1999, Seiten: 238
  • Berlin: Volk und Welt, 1978, Titel: 'Auf der Suche nach Mr. Green', Seiten: 190, Bemerkung: Ausgabe für die DDR
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Da ist die alte Hattie in Hinterlassung des gelben Hauses, die allein in ihrem Haus in der Wüste von Utah gegen die Nöte des Alters und die Versuchungen durch die Wishkyflasche kämpft, oder Rogin in Ein zukünftiger Vater, der sich nicht mit den Eigenarten seiner zukünftigen Frau abfinden kann. In Auf der Suche nach Mr.Green stößt der Held dieser Erzählung im Chicago der Depression auf eine Vielzahl von Hindernissen, als er Fürsorgeschecks im Negerviertel verteilt und auch der junge amerikanische Literaturforscher, der in Spanien nach Gonzagas Manuskripten fahndet, reibt sich am unberechenbaren Verhalten seiner Mitmenschen. Das alte System ist die tragikomische Geschichte einer jüdischen Familie und ihres selbstzerstörerischen Hasses. In der Titelerzählung Mosbys Memoiren schreibt der Held, ein erfolgreicher Diplomat und Professor, währen eines Mexikoaufenthaltes an einen Memoiren – im Bewußtsein seines Versagens.

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