Die Freistatt

Erschienen: Januar 1951

Bibliographische Angaben

  • New York: J. Cape and H. Smith, 1930, Titel: 'Sanctuary', Seiten: 380, Originalsprache
  • Zürich: Artemis, 1951, Seiten: 279, Übersetzt: Herberth E. Herlitschka
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1953, Seiten: 218
  • Frankfurt am Main: Das Goldene Vlies, 1955, Seiten: 218
  • Zürich: Diogenes, 1973, Seiten: 265, Übersetzt: Hans Wollschläger
  • Zürich: Diogenes, 1981, Seiten: 248, Übersetzt: Hans Wollschläger
  • München: Süddeutsche Zeitung, 2004, Seiten: 271, Übersetzt: Hans Wollschläger

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Horace Benbow ist ein Rechtsanwalt mit einem groáen Herzen. Er ist unterwegs nach Jefferson, als er in der Nähe der Old-Frenchman-Farm vom Verbrecher Popeye aufgehalten wird. Dieser befürchtet, dass das Geheimnis der in der Farm versteckten illegalen Schnapsbrennerei auffliegen könnte.

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Letzte Kommentare:
21.11.2012 00:11:17
jk

Stilistisch interessant und sprachlich so fesselnd, dass ich bis zum Schluß durchgehalten habe. Leider aber ist die Handlung und die Personen (erscheinen phasenweise nur unter Vor- oder Nachnamen, ohne dass herausgearbeitet wird, dass das die gleichen Personen sind) immer wieder so auseinandergebrochen, dass es einem fast unmöglich ist, der Geschichte als ganzes zu folgen. Eine gute Inhaltsangabe sollte man also überlegen vorab zu lesen - was ich aber aus ästhetischen Gründen ablehne (schließlich ist ein Buch nicht durch dessen Inhaltsangabe und Interpretation zu ersetzen, auch wenn das mancher Lehrer glaubhaft machen will.)
Ich bin am Ende stolz, endlich mal was Faulkner gelesen zu haben - aber nicht überzeugt, einen weiteren Roman von ihm lesen zu wollen. Durch seine sprachliche Dichte und Vorstellungskraft eine lesenswerte Reise.