Requiem für einen Hund

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Matthes & Seitz, 2008, Seiten: 129, Originalsprache
  • Reionbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010, Seiten: 139, Originalsprache

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Woher kommt das Schreiben? Warum schreiben Autoren wie sie schreiben? »Requiem für einen Hund« ist das erste einer losen Folge von Gesprächen über das Schreiben, die auf diese und viele andere Fragen über Schrift, Schreiben und Poetik eingehen. Die Antworten sind so verblüffend wie unterschiedlich, so witzig wie ernst, so philosophisch wie alltäglich – ein intellektuelles Abenteuer.

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Letzte Kommentare:
30.01.2015 15:54:26
RoFo

Weit davon entfernt, sich mit "Ruhm" bekleckern zu wollen, kommt dieses bescheidene Bändchen daher, doch was sich darin Raum verschafft, ist weit mehr als nur ein Interview, wie man es vielleicht erwartet, wenn der Herausgeber der Zeitschrift "Sinn und Form" mit Daniel Kehlmann spricht. Nein, es ist, wie bereits der Untertitel verrät, ausdrücklich "Ein Gespräch" und in diesem Sinne kein Frage-Antwort-Spiel, sondern ein Austausch, welcher zwar merkbar von Sebastian Kleinschmidt gesteuert wird, worin er aber kaum zurücktritt - zum Glück! Denn mit Kehlmann und Kleinschmidt treffen nicht nur zwei Generationen, sondern auch zwei studierte Philosophen aufeinander, was ihren unterhaltsamen und zugleich intelligenten Beiträgen jeweils zugutekommt. Damit die philosophische Note nicht abschreckt, sei angemerkt: Die Reihe, in der das "Requiem für einen Hund" bei Matthes & Seitz erschien, heißt "Fröhliche Wissenschaft", womit unterstrichen werden soll, dass zwar wissenschaftliche Ansätze zur Sprache kommen, jedoch keineswegs ein wissenschaftlicher Diskurs ausgetragen wird. Vielmehr werden im Rahmen von Literatur, Philosophie und Biografie Erfahrungen ausgetauscht, die es nicht immer und unbedingt auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen gilt. Auch wenn immer wieder auf "Die Vermessung der Welt" und andere Texte Kehlmanns zurückgegriffen wird, sind die Gesprächsthemen doch bewusst allgemein gehalten, wie schon ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis vermuten lässt: Tiere, Götter, Genies, Zählen und Erzählen, Humor, Fiktion und Geschichte, Der Tod, Schauspieler und Theater, Kindheit, Studium, Von der Arbeit des Schriftstellers, Ruhm.
So authentisch wie im "Requiem für einen Hund" kommt Daniel Kehlmann - als Autor - nur selten daher. Man spürt, hier stimmt die Chemie. Aus diesem Grund nur konnte dieses ursprünglich kürzere Gespräch fortgeführt und schließlich in Buchform veröffentlicht werden. Und aus dem gleichen Grund war jedes Mal Nuschki dabei. Nuschki? Das war Kehlmanns Hund, der nur kurze Zeit später verstarb und dem - ohne dass es kitschig wäre - dieses Buch gewidmet ist.