Darüber reden

Erschienen: Januar 1992

Bibliographische Angaben

  • Zürich: Haffmans, 1992, Seiten: 262, Übersetzt: Gertraude Krueger
  • München: Heyne, 1994, Seiten: 262
  • München: Heyne, 1997, Seiten: 262
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2002, Seiten: 269
  • München: btb, 2007, Seiten: 269

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Ein Mann und eine Frau heiraten. Ein guter Freund ist Trauzeuge, der dann dem jungen Ehemann die Frau ausspannt. Eine alltägliche Geschichte, die von jedem der drei Beteiligten aus eigener Sicht erzählt wird. Auf diese Weise entstehen drei Geschichten.

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Letzte Kommentare:
01.03.2015 07:20:16
Wolfgang Neubacher

Seit dem Erfolg von "Arthur & George" erinnert sich die Verlagswelt ganz offensichtlich daran, dass Julian Barnes vor dem oben erwähnten Roman auch schon Bücher geschrieben hat. Dabei entdeckt der Leser so manchen Schatz - wie eben "Darüber reden".
Stuart ist - schon als Kind - eher ruhig und nie bei den Anführern dabei, im Gegensatz zu seinem Freund Oliver. Im Berufsleben aber ist die Sache genau umgekehrt: Stuart arbeitet erfolgreich bei einer Bank, während sich Oliver als Lehrer an Sprachschulen mehr schlecht als recht durchschlägt. Nichts scheint ihre jahrzehntelange Freunschaft zu trüben, bis sich Oliver ausgerechnet - schon bald nach der Hochzeit, bei der er selbst Trauzeuge war - in die Frau von Stuart verliebt und sie ihm ausspannt. Das (Gefühls-) Chaos ist perfekt...
"Darüber reden" ist ein sehr gescheiter und witziger Roman über die (Un-)Möglichkeit ehelicher Liebe und Treue, eingebettet in eine - anscheinend durch nichts auseinander zu bringende - Männerfreundschaft, die schon im Knabenalter beginnt.
Der Roman lebt ganz wesentlich von den unterschiedlichen Charakteren der beiden Männer, die lange Zeit ein - wenigstens nach außen - perfektes Paar abgeben, bis Gillian (die spätere Frau Stuarts) in ihr Leben tritt. Von da an ist alles anders.
Julian Barnes ist inzwischen nicht mehr nur ein Geheimtipp, sondern ein europäischer Schriftsteller ersten Ranges!