Die Midaq-Gasse

Erschienen: Januar 1985

Bibliographische Angaben

  • Zürich: Unionsverlag, 1985, Seiten: 357, Übersetzt: Doris Erpenbeck
  • Zürich: Unionsverlag, 1987, Seiten: 301, Übersetzt: Doris Kilias
  • Zürich: Unionsverlag, 2001, Seiten: 353, Übersetzt: Doris Kilias
  • München: Der Hörverlag, 2002, Seiten: 6, Übersetzt: Max Volkert Martens
  • Zürich: Unionsverlag, 2007, Seiten: 363, Übersetzt: Doris Kilias
  • München: Süddeutsche Zeitung, 2010, Seiten: 286, Übersetzt: Doris Kilias

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Onkel Kamil, der Bonbonverkäufer, al-Hilu mit seinem Friseursalon, der alte Dichter, den keiner mehr hören will, seit es das Radio gibt - jeder sucht seinen eigenen Weg in die Zukunft. Umm Hamida, wandelndes Lexikon aller Missetaten, hat täglich mehr zu erzählen über die Geheimnisse der Gasse, denn eine Welt ist in Unordnung geraten.

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Letzte Kommentare:
10.02.2012 10:37:20
tedesca

Eine Gasse in Kairo, wie es sie wohl zu tausenden gibt. Ein Kaffeehaus, ein Laden, ein Friseur - Machfus zeichnet das Bild eines Viertels in den 1940er-Jahren, das sich seitdem sicher kaum verändert hat. Gierige Vermieterinen, listige Heiratsvermittlerinnen, ein reicher Kaufmann, neidische Nachbarn, kein Klischee wird ausgelassen, und doch besteht kein Zweifel an der Authentizität dieser Beschreibungen. Wo anfangs noch eine fadenscheinige Idylle zu herrschen scheint, gewinnen dunkle Machenschaften immer mehr die Oberhand. Verbotene Gelüste, Haschisch und durchtriebene Verführer lösen im Laufe der Geschichte die harmlosen Gassenbewohner mit ihren kleinen Freuden ab, Krankheit, Angst und Tod schleichen sich in ihr Leben ein.
Eine uneingeschränkte Empfehlung für Freunde großer Erzählkunst und ägyptischer Lebensweise.

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