Die Entdeckung des Himmels

Erschienen: Januar 1993

Bibliographische Angaben

  • Amsterdam: De Bezige Bij, 1992, Titel: 'De ontdekking van de hemel', Seiten: 905, Originalsprache
  • München; Wien: Hanser, 1993, Seiten: 797, Übersetzt: Martina ten-Hertog-Vogt
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1995, Seiten: 797, Übersetzt: Martina ten-Hertog-Vogt

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Eine in dieses umtriebige und abgründige Jahrhundert ausschwärmende Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, eine Liebe, die aufmüpfigen sechziger, die pragmatischen siebziger und die windigen achtziger Jahre und den langen Nachhall der Kriegs- und Nachkriegszeit; über ein ungewöhnliches Kind, das einen noch ungewöhnlicheren "Auftrag" hat; einen Astronomen und Don Juan, der nie zur Ruhe kommt, und ein Sprachgenie, das in der Politik Karriere macht.

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Letzte Kommentare:
08.05.2012 18:04:02
Chrisu

Eine Geschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft, über eine ungewöhnliche Ehe und ein Kind, das so ganz anders ist, wird hier beschrieben. Zu Beginn hatte ich ganz große Schwierigkeiten hineinzukommen - das "Gespräch" zw. den beiden göttlichen Wesen hat mich total verwirrt. Die Beschreibungen des Krieges und deren Auswirklungen, die Ausdrücke über Astronomie, Philosophie und vieles mehr, die Sprachen, mit Entzifferungen alter Schriften, war teilweise wirklich sehr schwierig aufzunehmen und zu verstehen. Harry Mulisch hat eine ganz eigene Art des Schreibstils, für mich sehr schwierig zu verstehen, was er ausdrücken möchte. Sicher, es ging vor allem um Freundschaft, aber vor allem die Art dies dazulegen, mit dem Einfluß von "göttlichen Wesen", ist doch sehr bizarr. Vielleicht muss ich mir dieses Buch nochmals zur Hand nehmen, obwohl ich sonst Bücher nie 2x lese.

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